Die DNA-Information
- 8 - Die Information (6) Gegenwärtig (1966) ist die Wissenschaft genau vor den Toren des Geistigen Reiches . Man macht sich, wenn auch mit Zurückhaltung, Gedanken über das "Bewußtsein der Materie", zu der man auch den Menschen zählt. In der Sowjetunion ist man ziemlich kopflos, da die Wissenschaft nicht wagt, darauf hinzuweisen, daß es auch eine beseelte Materie gibt. Wir haben diese Entwicklung vorausgesehen, da wir durch unsere Geistführer schon vor Jahren einen Einblick in dieses Mysterium bekommen haben. Die russische Wissenschaft bemüht sich, einen eige- nen Weg zu gehen, der sich mit den Doktrinen der marxistischen Auffassung decken könnte. Man versucht zu beweisen, daß das Bewußtsein eine Folge des Verhaltens der Materie sei. Dabei vermutet man, daß es sich bei der Gedankentätigkeit um einen chemischen Prozeß handelt, da sich elektromag- netische Gedankenwellen als Bewußtseinsträger nicht nachweisen lassen. Bei diesen Versuchen wurde jedoch die Telepathie von Bewußtsein zu Bewußtsein einwandfrei nachgewiesen . Darüber hinaus wissen wir aus eigenen Erfahrungen und Experimenten, daß es auch eine Telepathie von Erdenmenschen zu Geistwesen gibt und umgekehrt, ganz abgesehen davon, daß die Telepathie die Einheitssprache der jenseitigen Seelen ist. Dabei ist jede Seele ihr eigener Dolmetscher, so daß es kei- ne "Sprachschwierigkeiten" gibt. Die Wissenschaft hat die Information , welche die Materie erhält, durch Buchstaben gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung heißt DNA und bedeutet: Informationen durch Code chemischer Art - engl.: D esoxyribo n ucleic a cid. Daneben gibt es noch eine andere Bezeichnung, die man für die Zellaufbau- stoffe anwendet. Diese Kennzeichnung lautet: RNA - R ibo n ucleic a cid. Wir werden in Zukunft diese Ausdrücke verwenden, da zu erwarten ist, daß die Wissenschaft in dieser Richtung bald weitere Er- kenntnisse gewinnen wird. Wir werden versuchen, die neuesten Erkenntnisse mit unseren Unterlagen zu vergleichen. Es ist interessant und aufschlußreich, daß die Wissenschaft sich krampfhaft windet , um zu einem Resultat zu kommen, das außerhalb der Theologie liegt. Bessere Tageszeitungen in aller Welt beschäftigen sich ebenfalls mit diesem Thema. Wissenschaftli- che Aufsätze befassen sich mit einem jenseitigen Universum , das dem unseren parallel liegt. Man gibt verschiedentlich zu, daß die Möglichkeit besteht, daß jenseitige Menschen diesseitige Menschen glatt durchdringen könnten, ohne daß wir etwas davon merkten. Man sollte einen weiteren Schritt wagen und zugeben, daß es auf diese Weise zur Besessenheit kommen kann. Bisher hat man mit allen Mitteln versucht, ein Jenseits abzustreiten. Alle spirituellen Beweise wurden böswillig ignoriert . Jetzt sind wir durch einen Fortschritt innerhalb der wissenschaftlichen Erkenntnis- se wenigstens so weit, daß man die Möglichkeit einer jenseitigen Existenz nicht ganz von der Hand weist. Es ist eine Morgenröte am geistigen Horizont aufgestiegen. Man darf nicht den Fehler machen, indem man glaubt, daß die Materie denkt . Die Materie verhält sich nur wie ein Computer, das heißt, wie ein Elektronengehirn, das wohl die Informationen erhält, sich danach richtet, aber keine eigenen Entschlüsse faßt. Es wird der Wissenschaft keinesfalls gelingen, den Nachweis zu erbringen, daß die Information (DNA) ein Produkt der Materie ist. Hier liegt objektiv ein göttliches Prinzip vor. Wenn es die Wissen- schaft stört, so mag sie für das göttliche Walten eine andere Bezeichnung finden. Das wird jedoch nichts an der Tatsache ändern. • Ob Gott oder Natur, der Mensch wird sich in keiner Weise davor drücken können, daß es ein höheres Walten gibt!
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