Die DNA-Information

- 9 - Die Information (7) Die Wissenschaft muß sich zwangsläufig mit dem Problem DNA, das heißt, der Information auseinan- dersetzen. Dabei taucht die entscheidende Frage auf, ob es überhaupt denkbar ist, daß die Zellen eine Information erhalten, ohne daß ein Informator vorhanden ist? Natürlich wäre es der Wissenschaft be- deutend lieber, wenn sie nachweisen könnte, daß es diesen Informator , also Gott , nicht gibt. So stellt man in dieser Richtung allerlei Vermutungen auf, die man zum wissenschaftlichen Dogma erheben möchte. Ein Informator muß selbstverständlich ein Bewußtsein bzw. einen Verstand haben, denn nur so kann er schöpferisch wirken. Die Erfahrung spielt dabei eine große Rolle, da die Erfahrungen kombiniert werden. Von selbst kann die Natur derartig komplizierte Kombinationen niemals vollbringen. • Ohne ein leitendes Bewußtsein kann nichts Neues entstehen! Hieran kommt die Wissenschaft nicht vorbei. Es handelt sich also bei diesem Problem nicht allein um die Frage, ob es einen Informator gibt, der für die DNA zuständig ist, sondern noch wichtiger erscheint die Frage, wer kombiniert die gesammelten Erfahrungen? Die Kombination ist in der Schöp- fung vielleicht noch wichtiger und beweisführender als die DNA selbst. Eine Kombination von Erfah- rungen leistet auch der menschliche Verstand, allerdings in geringerem Umfange, aber sie setzt einen Verstand voraus ! Nun kommt man innerhalb der Wissenschaft immer wieder auf die absurdesten Vermutungen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Was logisch ist, gehört zum Logos . Was unlogisch ist, gehört nicht dazu, es hat mit dem Logos , also mit Gott nichts zu tun. Die Wissenschaft geht bei dieser Frage hauptsächlich vom Menschen aus. Die Menschheit hat in einer geringen Zeitspanne ungeheure Leistungen vollbracht, für die die Natur überhaupt keine Vergleiche zu bieten hat. Allein die Leistungen auf dem elektrotechnischen Gebiet sind so überzeugend und haupt- sächlich in einer Zeitspanne von rund 50 Jahren erreicht worden. Die Natur braucht für gewisse Groß- leistungen meistens viele tausend Jahre . Der Mensch ist mit seinen Schöpfungen bedeutend schneller als Gott . Das hat dazu geführt, daß er den Platz der Bescheidenheit und Achtung vor Gott verlassen hat. Die Wissenschaft hat bei diesem Aspekt leider vergessen, daß die Menschheit durch das Geistige Reich geleitet und inspiriert wird. Niemals hätte die Menschheit von sich aus derartige Leistungen vollbringen können. Primär sind es die objektiven Leistungen des Informators , während sekundär und subjektiv die Menschheit nur das ausführende Organ ist. Weiter hat die Wissenschaft die Frage aufgeworfen, ob die Schöpfung nur einen Informator aufzuwei- sen hat oder ob die Schöpfung das Ergebnis mehrerer oder vieler Schöpfer und Intelligenzen ist. Diese Frage kann schon theologisch beantwortet werden: Gott hat Seine Engel und Heerscharen . Diese In- telligenzen sind mit großer Macht versehen und durchaus schöpferisch tätig. Aber hinzu kommt die geistige Organisation , deren Intelligenz zahlenmäßig nicht zu erfassen ist. Kosmisch gesehen gibt es Menschheiten im Universum, deren Vielzahl unvorstellbar ist. Jede Intelligenz ist jedoch in irgendei- ner Weise an der Schöpfung mit beteiligt. Da die Wissenschaft in allen ihren Betrachtungen jedoch den großen Fehler macht, überhaupt nicht an eine Reinkarnation zu denken oder zu glauben, so kann sie auch nicht begreifen, daß jeder Mensch auf Erden nicht nur an den letzten 50 Jahren des ungeheuren Fortschritts beteiligt war, sondern seine Beteiligung am Fortschritt und Aufbau der intelligenten Welt schon von Anbeginn des menschlichen Lebens auf diesem Planeten an stattgefunden hat. • Wir alle sind unsere Ahnen und Urahnen .

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