Die Santiner
- 14 - Ich werde mich bemühen, in eurer Sprache klar zu machen, was bei euch falsch ist. Ihr werdet diese Belehrung vielleicht als eine böswillige Kritik auffassen. Ihr werdet einwenden, daß ich mich irren könnte. Dazu möchte ich sagen, das wir Santiner auf einem Stern leben, der eure Fehler und Irrtümer bereits seit Jahrtausenden überwunden hat. Wir leben durchaus harmonisch, zufrieden und in großem Wohlstand, sowie in absoluter Gesundheit. Das ist wohl eine gute Referenz, mir zu vertrauen. Ich weiß, was man von mir denkt: Ihr traut meinen Worten nicht und haltet sie für eine Erfindung erdenmenschlicher Phantasie - eine imaginäre Figur, wie zum Beispiel der Osterhase oder der Klap- perstorch. Weit gefehlt! - Die Art meiner geistigen Verbindung ist nicht maßgebend für eine derartige Kritik, weil ihr absolut nichts davon versteht. Okkulte Phänomene sind für euch sogenannter "Quatsch". • Man hat durch Fehlentwicklung bedeutende Wissensgebiete verkümmern lassen oder ihre Weiterentwicklung verhindert . Ihr würdet es vernünftig finden, wenn ein außerirdisches Raumschiff auf einem großen Flugplatz lan- den würde. Eine Abordnung vom anderen Stern bittet um gastliche Aufnahme und unterhält sich mit den irdischen Experten der systematischen Weltzerstörung, mit den Heuchlern, Verrätern, Besserwis- sern und Atheisten, um den Frieden auf dieser Welt herzustellen. Dazu kann ich nur sagen: Absolut unmöglich! - Wir sind informiert! Wir wissen, was man in einem solchen Falle vorhat. Wir sind nicht willens, in die Höhle des gefräßigen Löwen zu gehen. Wir verhandeln auch nicht mit unreifen Atheisten . Wir pfeifen auf eine geheuchelte Freundschaft. Wir würden überhaupt kein vernünftiges Gespräch führen können, weil ein solches noch nicht einmal unter euren Volksvertretern möglich ist! Ich bin zufrieden, daß ich überhaupt eine Kontaktstelle zur Verfügung habe, die es mir ermöglicht, mich verständlich zu machen. Ich lege großen Wert auf die Veröffentlichung, ganz gleich, in welcher Form dies auch geschieht. Die Hauptsache ist dabei, daß sie von einigen Menschen zur Kenntnis genommen wird. Doch diese werden die Verantwortung auf sich nehmen müssen, daß diese Worte nicht erstickt werden. Außerdem haben wir noch andere Konditionsschwierigkeiten, so daß wir den spirituellen Kontakt zunächst noch vorziehen. Auch ihr würdet diesen Weg bevorzugen, wenn ihr ihn beherrschen würdet. Also streiten wir uns lieber nicht über die Art der Verständigung, sondern wenden uns lieber dem Inhalt dieser Verständigung zu. Auch hier entscheide ich mich im Sinne des Tutiorismus, nämlich zwischen der Wahl von zwei Möglichkeiten, bei der immer die sicherere maßgebend ist. An sich müßten wir Santiner unsere Besuche einstellen , weil es unter aller Würde ist, sich mit Men- schen abzugeben, die eine Bezeichnung "Mensch" nicht verdienen. Wer dem Teufel solche Dienste erweist, ist verabscheuungswürdig! 4 Eine spirituelle Verständigung hatten wir auch mit den Hirtenkindern von Fatima . Wir wissen jedoch, daß derartige einfache Kontakte heut nicht mehr ausreichen, euch zu warnen. Der Intellekt der Kinder reichte für derartige Botschaften nicht aus. Wir brauchen die besten Instrumente (Medien), die wir ausfindig machen können. Bisher hat der Mediale Friedenskreis Berlin diese Aufgabe verhältnismäßig gut gelöst. Natürlich muß man auch jene Botschaften berücksichtigen, die wir im Laufe der Jahre offenbart haben. Ich sehe mich einer ungewöhnlich schweren Aufgabe gegenüber, nämlich einer Feindschaft, die aus Irrtümern , falschen Dogmen , Traditionen und Erziehungsmethoden herrührt. Wenn ich zum Beispiel sage, daß der Kommunismus falsch ist, so wird man mich angreifen, weil viele Millionen Menschen an die Richtigkeit und Lauterkeit dieser Weltanschauung glauben. Ebenso schwierig ist es für mich, wenn ich behaupte, daß alle Religionen dieser Welt zum größten Teil einen Unsinn darstellen , der nicht zu begreifen ist. Auch in diesem Falle sind es viele Millionen Menschen, die fanatisch an diesen 4 Wieder erkennen wir den Zorn von ASHTAR SHERAN. Seine Worte sind so scharf wie noch nie. Den gleichen Stil finden wir aber auch im Alten Testament . Hesekiel hatte unbedingt Santiner-Kontakte gehabt.
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