Die Santiner
- 16 - nen, was heute noch möglich ist, wenn es sich um einen Kitsch handelt, der die Wahrheit und Würde darstellen soll. Gelinde gesagt, es handelt sich um ... 5 Bei all dieser negativen Verschönerung und Verklärung wissen die Erdenmenschen leider nicht , daß sie den Weisungen der Hölle folgen, die eine große Macht auf die Gedankentätigkeit der Menschen ausübt. Diese Inspiration verstärkt sich um so mehr, je mehr man sich negativ einstellt. Es findet somit ein Sympathieverhältnis zwischen dem Satan und den negativ gepolten Menschen statt. Selbst ein Fürst oder ein Regierungspräsident kann zu einem totalen Instrument der Hölle werden, ohne daß ihm diese Rolle bewußt wird! Unzweifelhaft kann der Erdenmensch die Schöpfung nicht begreifen. Noch weniger, wenn er zu der Feststellung kommt, daß das Universum eine Größe hat, die sich kein noch so intelligenter Mensch vorstellen kann. Aber innerhalb dieser Schöpfung gibt es ein Ordnungsprinzip ! Wer gegen dieses Gesetz verstößt, muß mit den Folgen rechnen. Da der Erdenmensch serienweise gegen diese Ordnung verstößt, schafft er Zustände, die ihm nicht gefallen. Darüber hinaus gerät er in eine dauernde Lebens- gefahr. Nun wäre es schön, wenn ein höheres Wesen über diesen Zuständen wachen würde, um sie zu korri- gieren. Eure Religionen weisen auf ein höheres Wesen hin, aber sie können es nicht erklären . Kein Mensch kann sich eine Vorstellung von diesem Gott machen. Aus diesem Grunde wird ein menschli- ches Wesen erfunden , dessen Gestalt und dessen Bewußtsein dem Menschen so ähnlich ist, daß er es als einen "Vater" oder als einen "Richter" anerkennt. Das alles ist Unsinn! • Kein Mensch, auch kein Theologe oder Wissenschaftler kann Gott auch nur annähernd erklä- ren, und niemand hat Ihn je gesehen. Aber die Juden behaupten , daß Moses mit Gott von Angesicht zu Angesicht , wie mit einem Freund gesprochen habe. Folglich muß Gott ein Übermensch sein. Auch das ist Unsinn! Moses sprach mit einem Santiner , einem Boten vom anderen Stern, den Mose jedoch für seinen Gott gehalten hat, da er diese Entwicklung einer Technik und Ausstattung nicht begreifen konnte . Außer- dem hätte er nie begriffen, daß es Menschen auf anderen Sternen gibt. Hier irrt die Bibeldarstellung erheblich! Unsere Ahnen haben das Volk Israel unterstützt. Das ist wahr. Aber sie haben auch schon andere Völker unterstützt, wenn sie es für angebracht hielten. Aber die Folgen dieser falschen Darstel- lungen sind erheblich. Fast alle Religionen haben von diesem Irrtum etwas abbekommen. • Es gibt keinen Rechtsanspruch auf eine Bevorzugung durch Gott , noch durch andere Wesen. Unlängst hat eine Universität in Amerika behauptet, daß man mit einem außerirdischen Besuch nicht vor 10.000 Jahren zu rechnen habe. Über so viel Dummheit, die eine berühmte Universität zu erken- nen gibt, kann ich nur den Kopf schütteln. Aber wir haben unsere Informationsquellen. Ich weiß daher, daß man von einer ganz bestimmten Seite her nicht wahrhaben möchte , daß die Darstellungen im 2. Buch Mose falsch sind. Die Folgen, die dann auftreten, sind erheblich und würden das ganze Bild auf der Erde verändern. Folglich setzt man alles daran, diese Wahrheit zu unterdrücken - wie es ja schon seit Jahrtausenden geschieht. Ebenso sind auch andere Glaubensrichtungen nicht daran interessiert, daß ihre verehrten und geheilig- ten Wunder in Wirklichkeit ganz anders aussehen. Das schadet dem Prestige des Glaubens, von dem man bedingungslosen Gehorsam verlangt. Die Kirchen verlangen nicht nur einen Gehorsam für alles, 5 Das Worte wurde von ASHTAR SHERAN gestrichen. In der Bibel finden wir viele Worte der Cherubim. Da wir heute wissen, daß zwischen einem Cherubim und einem Santiner kein Unterschied besteht, finden wir auch diese Worte verständlich.
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