Die Santiner
- 17 - was sie behaupten, sie verlangen darüber hinaus eine völlige Unterwerfung, eine Versklavung des Denkens, aber keine Anpassung, weil sie sich selbst nicht an die Wahrheit anpassen. • Jede Unterwerfung ist negativ - und jede Lehre, die darauf abzielt, ist negativ . Wenn die Sichtungsprotokolle der Ufologie, wie ihr sie nennt, den Bibelaussagen gegenüber gestellt werden, ergibt sich ein klares Bild, das heißt, eine 100%ige Übereinstimmung, daß unsere Vorfahren diese Erde aus bestimmten Gründen besucht haben. Eine Universität, die das Gegenteil behauptet, entblößt ihre Rückständigkeit in überaus wichtigen Belangen. Aber ich weiß zur Beruhigung, daß es auf der ganzen Welt genug UFO-Studiengemeinschaften gibt, die genau wissen, daß man unverfroren lügt. • Die Menschheit dieser Erde hat keine Vorstellung vom Ausmaß eines Lügengewebes , daß wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. Aus diesem Netz kann kein Mensch entkom- men. Er wird eingesponnen und ausgesaugt, vernichtet, und kein noch so hoher Führer kann sich davon distanzieren. Erneuerung kann es nur durch die Wahrheit geben. Zu dieser Wahrheit gehören auch wir! Große Soziologen haben es sich einfach gemacht: Sie haben Gott aus ihrem Sprachschatz einfach ge- strichen, weil Er nicht zu begreifen, noch zu erklären ist. Diese Unfähigkeit im menschlichen Denken hat sich auf die ganze Welt ausgedehnt. Man streicht , was zu viel Mühe macht. Trotzdem kann man mit dieser Taktik keinen Allmächtigen aus dem Universum schaffen. Um Gott zu begreifen, muß eine Voraussetzung, eine unerläßliche Bedingung erfüllt werden, nämlich die: Daß der Mensch seine eigene Existenz völlig begreift und sie auch erklären kann! Umgekehrt ist das unmög- lich, denn man kann nicht Gott begreifen, wenn man nicht einmal den Geringeren erkennt und be- greift, nämlich den Menschen. Wer sich erkennt und begreift, erst der wird zum Menschen aufgrund seines Wissens und Denkens. Doch wer sich damit befaßt, muß wissen, daß er eine Seele hat, ein Be- wußtsein, das kosmischer Natur ist. Jeder Denk- und Bewußtseinsprozeß ist nicht organisch , sondern perpetuell und universell. Hier aber finden wir die Gottähnlichkeit . • Gott ist ein perpetuelles, universelles Bewußtsein . Es handelt sich dabei um das unvorstellbar große Bewußtsein der gesamten Natur. Wer das nicht begreift, fange ganz von vorn an, aber er lasse die Theologie ganz aus dem Spiel. Schon längst hat die Wissenschaft begriffen, daß alles Leben einer Information folgt. Vom Informator war bisher nie die Rede, aber hier handelt es sich um das Bewußtsein der Natur. Gott lenkt ja diese Natur, aber Er hat für das Schicksal und für die Freiheit der Menschen eine übersinnliche Organisati- on geschaffen. Mancher wird es nicht glauben, aber es gibt Wissenschaftler von hohem Ansehen, die offen bekennen, daß sie nur an das glauben , was sie im Topf sehen . Sie mußten immer erst vor eine vollendete Tatsa- che gestellt werden. Ob es sich um das Radio oder um das Fernsehen handelt, ganz egal, immer war man zuerst dagegen und später erst dafür. Aber die Natur ist ein Topf, der so gefüllt ist, daß sich diese Wissenschaftler die Frage stellen müßten, wer denn diesen Topf gefüllt hat? Nur aufgrund von Geset- zen, ohne eigenen Gesetzgeber ? Was Ärzte über Tote reden, möchte ich an dieser Stelle lieber verschweigen, aber sie färben auf die Jugend ab, die eigentlich Respekt vor der Größe der Natur haben sollte. Doch wie weit ist man schon gesunken? Der Darwinismus hat die Betrachtungen über den Menschen ganz gefährlich beeinflußt . • Darwin stellte eine Theorie auf. Die anderen Wissenschaftler machten eine Lehre daraus . Weder die Theorie noch die Lehre sind richtig.
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