Die Santiner

- 18 - Da alles aus einem Entstehungspunkt kommt, könnte der Mensch weit auf seine Entwicklung zurück- blicken. Die Abstammungslehre halten wir überhaupt nicht für wichtig , da sie den Menschen eher verwirrt als weiter bringt. In seiner Entwicklung hat der Mensch alle animalischen Stufen soweit überwunden, daß er heute ein Wesen darstellt, das hoch über der gesamten Fauna steht. Den Darwi- nismus noch ernst zu nehmen, ist nicht am Platze. • Der Darwinismus wird schon durch die Erkenntnisse über die Information widerlegt. Es ist un- möglich, daß die Information , die in die Entwicklung der Affen gelegt ist, eine Mutation zuläßt, die zu einem Nobelpreisträger führt! Der Mensch hat eine eigene , sehr spezielle Information , die für ihn absolut bindend ist. Etwa vor- kommende Ähnlichkeiten sind rein zufällig. Das Hirn eines Affen bietet einer menschlichen Seele keine Möglichkeit, sich zu festigen. Wenn der Affe den Menschen in seinen Bewegungen nachahmt , so ist das kein Beweis für eine Verwandtschaft. Auch der Papagei lernt sprechen, ahmt also die menschliche Stimme nach! 6 Selbstverständlich ist die Menschheit über viele animalische Stufen gegangen, aber sie bildeten Grundlagen für den Menschen, dessen Auftreten auf der Terra und auch auf anderen Planeten lange vorausbestimmt war. Die menschliche Entwicklung folgte haargenau einer in diese Entwicklung gelegten Information . Die Deszendenz-Theorie ist nur eine faule Ausrede für das Benehmen des Men- schen. Darwin hatte auf den Galapagosinseln allerdings die Veränderung in der Tierwelt festgestellt. Aber es ist nicht so, daß sich eine Spezies in eine andere verwandelt . Ein Affe kann sich in viele Arten aufteilen, aber immer sind es Affen , niemals andere Spezies. • Käme der Mensch über die Stufen des Affen, wäre es in allen Zeitfolgen möglich, sich mit einem Affen zu paaren und zu vermehren. Diese Unmöglichkeit beweist die Individualität der Spezies. 7 Der Darwinismus ist eine Ansicht, die in der Wissenschaft tiefe Wurzeln geschlagen hat. Die hohe Stellung des Menschen innerhalb der universellen Fauna wird durch den Darwinismus erheblich diskriminiert . Die Folgen zeigen sich in der Verhaltensweise des Menschen, in seiner Negativität und in seiner Kunstauffassung. Wir distanzieren uns von einer solchen Primitivität. • Der Philosophie ist viel zu viel Bedeutung zugemessen worden, obgleich sie geradezu eine ver- derbliche Wissenschaft darstellt, die alle möglichen Theorien aus der Luft gegriffen hat, ohne die geringsten Realbeweise zu besitzen. Auf diesem Planeten werden Philosophen für Menschen gehalten, von denen man annimmt, daß ihnen die höchsten Erkenntnisse zugänglich waren. Wenn man zu diesen Philosophen auch Voltaire hinzu- rechnet, dann zeigt sich deutlich genug, welcher Art diese Philosophen wirklich waren. Wir wissen, daß Voltaire gesagt hat: "Ich fange an, größeren Wert auf Leben und Glückseligkeit zu legen als auf Wahrheit." Da jedoch die Philosophie als ein bedeutendes Fach auf den Universitäten gelehrt wird, impft man diesen himmelschreienden Unsinn der wißbegierigen, unerfahrenen Jugend ein, so daß ihr ganzes Leben davon verseucht wird. 8 - Ich kann euch auch auf andere Philosophen hinweisen, die alles andere als einen Ruhm verdient haben, aber trotzdem hoch geehrt werden, zum Verderb dieser Menschheit. 6 In der Tat würde wohl niemand auf die Idee kommen, daß der Mensch vom Papagei abstammt, obwohl dieses Tier - im Gegensatz zum Affen - eine bewiesene Lernfähigkeit der menschlichen Sprache besitzt. 7 Ein bedeutender Philosoph hat einmal gesagt: "Ist nicht die Erkenntnis allein, die den Geist des Menschen von Verwirrung befreit? Gibt es daher für den Geist des Menschen eine größere Glückseligkeit, als über die verworrenen Dinge hinausge- hoben zu werden, von wo aus er eine richtige Schätzung der Ordnung der Natur und der Irrtümer des Menschen gewinnen kann?" ASHTAR SHERAN hat wiederholt auch seine wissenschaftliche Überlegenheit bewiesen. Wir können ihm vertrauen. 8 ASHTAR SHERAN zeigt einen Bildungsgrad, der uns in Erstaunen versetzt, da er über seine eigene Entwicklung hinaus außerordentlich gut über unser irdisches Wissen verfügt.

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