Die Santiner
- 22 - Fragen und Antworten Frage: Im Oktober 1960 fand in Wiesbaden der "Vierte Internationale UFO-Kongreß" statt. Wir möchten gern wissen, wie diese Zusammenkunft von höherer Warte aus gesehen wird? AREDOS: Derartige Veranstaltungen werden von der geistigen Welt und auch von den Santinern beobachtet. Die Anwesenheit der Santiner , die als Berichterstatter zugegen waren, erfolg- te nur in der Vierten Dimension. Auf dem Kongreß waren auch leider sehr viele negative Kräfte vorhanden, für deren Auftreten keine genügende Abwehr getroffen war. In den eigenen Reihen gab es große Lügner! Der Spott war nicht faul. Noch immer zeigt sich, daß diese göttliche Himmelsmission im falschen Licht gesehen wird. Der Erdenmensch blickt voller Bewunderung auf die unfaßbare Technik, aber er sieht nicht, welche Kräfte und welcher Geist diese Technik in ihren Dienst gestellt haben. Es gab manche Wahrheit, aber auch viel Phantasie, viel Geschäftstreiben und viel Gel- tungssucht. Noch immer ist das ganze Problem so unreif , daß es nicht so realisiert werden kann, wie es der göttliche Plan vorsieht. Neid, Mißgunst, Heuchelei und falsche Beurtei- lungen fallen sich gegenseitig in die Arme. Die Santiner waren sehr enttäuscht. Das Geistige Reich ist weiter bemüht, aber es fehlt die große Einigkeit unter allen Menschen, die um diese Mission wissen. In Amerika ist man in dieser Hinsicht toleranter. Kein anderer Menschensohn kann euch über Zweck und Ziel, über Technik, Macht und über das Liebeswerk Gottes besser Auskunft geben als Ashtar Sheran - und er tut es von Herzen gern. Er ist die auserwählte Spitze der ganzen Aktion. Frage: (1963) Wird die UFO-Forschung in absehbarer Zeit Fortschritte machen? ARGUN: Die irdische Raumschiffahrt und Raumforschung wird zunächst die UFO-Forschung überflügeln. Frage: Es wurde früher immer von den "Ufonen" gesprochen. Besteht zwischen den Ufonen und den Santinern ein Unterschied, oder handelt es sich dabei um eine Menschenrasse, die auf einem anderen Stern als die Santiner leben? ARGUN: Die Ufonen haben den Namen "Ufonen" von euch erhalten und sich ihn nicht selbst ge- geben. Sie sind Menschen, genauso wie ihr. Sie haben einen Körper und gehen ebenfalls gekleidet. Auch richten sie sich nach jeder gegenwärtigen Mode. Diese Menschen erhal- ten sich ebenfalls durch Essen und Trinken. Sie bilden sich gegenseitig durch Schulung, wie es bei euch auch der Fall ist. Sie weichen keinen Zentimeter von eurem Leben ab, bis auf einen großen Punkt - nämlich jenem der euch von ihnen trennt: Weil euch der positive Glaube fehlt! Es dauerte viele tausend Jahre, bis auch der Ufone, das heißt, der Santiner das Ziel erreichte, das er heute verteidigt, nämlich die Vergeistigung . Auf dieser Stufe beherrscht er die Dematerialisierung und auch die Rematerialisierung . Das sind Eigenschaften, die kein Erdenmensch begreifen kann. Doch der Santiner mußte viele schwere Prüfungen be- stehen. Nicht jede hat er bestanden, mitunter ist er auch rückwärts gegangen. Aber er ließ nicht locker, gab unter keinen Umständen sein Ziel auf. Heute ist er so weit entwickelt, daß er ein wirklicher Diener Gottes ist. Er steht Gott zur Seite und bekommt große Auf- gaben im Universum.
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