Die Santiner

- 24 - Frage: Überall schnüffeln die Reporter herum, auch wenn es im Schlafzimmer ist. Warum ist es ihnen nicht möglich, die Wahrheit über die UFOs herauszuschnüffeln? ELIAS: Wenn sie das tun, bekommen sie einen Anruf, die Hände davon zu lassen, oder sie erhal- ten ein Schreiben, daß eine höhere Stelle es nicht gern sieht, wenn man diese Sache publiziert. Das betrifft auch namhafte Wissenschaftler, Laboratorien und Observatorien. Überall ist dieses Thema ein "Top-secret" . Frage: Vielleicht sind die außerirdischen Besuche nur zu schwach? Eine größere Demonstration wäre bestimmt eindrucksvoller. ELIAS: Alles vollzieht sich nach einem bestimmten Plan. Diesem Plan steht nur noch eure Unge- duld im Wege. Den Regierungen ist dieses ganze UFO-Problem ein Dorn im Auge. Leider läßt sich dieser Dorn nicht entfernen. Man ärgert sich tatsächlich täglich über die Geheimnistuerei der Santiner . Aber sie wissen ganz genau, daß gerade die Geheimnistue- rei dazu beiträgt, die Santiner für etwas Mystisches, Geheimnisvolles und Gewaltiges zu halten. Das paßt den Regierungen schon gar nicht. Sie sind absolut dagegen, daß man die Außerirdischen als etwas Hierarchisches ansieht. Deshalb leugnen sie die Außerirdischen einfach ab. Einwand: Wir können nicht begreifen, daß die Führer das Volk für so dumm einschätzen, daß man es mit primitiven Ausreden belügt. ELIAS: Das geschieht, weil ihnen das Unheimliche, Unerklärliche, aber auch Gefährliche im Na- cken sitzt. Aus diesem Grunde fragen sie nicht mehr nach Logik. Mit einem Wort, sie schlagen um sich. Die Santiner verfolgen eine ganz bestimmte Absicht: Sie brauchen für die neue Weltanschauung den Nimbus des Geheimnisvollen - und das erfordert viel Zeit. Es gehört alles in den Vorbereitungsplan. Die Santiner sind auf alle Fälle die Wacht im All. Die Toleranz, die sie zeigen, kann sie nicht daran hindern, im Ernstfall sofort einzugreifen . Sie sind mit einer Aufgabe betraut worden, von der sie nicht mehr zurückkönnen. Die Ufologie - darüber kann sich keiner mehr hinwegsetzen - ist inzwischen zu einem echten Weltproblem geworden. Es ist ganz unmöglich, dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Frage: Die Mehrheit der Weltbevölkerung hat keine zuverlässige Glaubensvorstellung von Gott und Seinem Geistigen Reich . Könnte das Wissen um die Außerirdischen dazu führen, das göttliche Problem besser zu lösen? ELIAS: Es gibt in der Welt unzählige Schriften über UFOs. Auch wenn viel Phantasie darunter ist, wird dieses Problem sowieso als ein religiöses Geschehen angesehen. Das kann natür- lich dazu führen, daß die Erdenmenschheit etwas mehr Achtung vor einer höheren Instanz bekommt. Die vielen UFO-Schriften behandeln nicht nur das Technische, son- dern auch geistige Fragen. Besonders in Japan ist das Untertassenproblem höchst aktuell. Die Japaner sind eher dazu geneigt, die Santiner als kosmische Sendboten und als Über- bringer großer Wahrheiten anzusehen. Es gibt sogar einige japanische Wissenschaftler, die vermuten, daß die Santiner mit den Japanern verwandt sind. Die Japaner glauben jedoch eher an das Weiterleben nach dem Tode als andere Rassen, weil sie in dieser Hin- sicht viele Erfahrungen gesammelt haben. Aufgrund gewisser Funde, die man gemacht hat, sind die Japaner der Meinung, daß ihre Vorfahren aus dem All kamen. Für sie gelten diese Funde als Beweisstücke. Einige Figuren, die man ausgegraben hat, zeigen Menschen mit Schlitzaugen und Raumfahrtanzügen. Frage: Die Santiner haben aber keine Schlitzaugen. Liegt da nicht ein Irrtum vor?

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