Die Santiner

- 25 - ELIAS: Es handelt sich bei diesen Figuren tatsächlich um Nachbildungen der damaligen Raum- fahrer. Die Astronauten hatten Brillen mit Sehschlitzen, wie man sie auf der Erde auch schon lange kennt. Eine Umfrage in Japan würde ergeben, daß mindestens jeder dritte Japaner an die Existenz der UFOs glaubt. Auch der spiritualistische Glaubensgedanke macht in Japan gute Fortschritte. Frage: Wir leben hier in einem technischen Zeitalter. Gibt es auf dem Heimatstern der Santiner eine ähnliche Entwicklung? ELIAS: Der Heimatstern der Santiner , Metharia genannt, hat eine sehr hohe technische Entwick- lung. Es gibt dort Roboter, die eingesetzt werden, um jede menschliche Fehlleistung aus- zuschalten. Besonders bei Berechnungen und logischen Erwägungen ist der Roboter eine gute Stütze. Es sind allerdings Probleme, die nicht gefühlsmäßig entschieden werden können. Ein Roboter denkt nicht wie ein Mensch, er ist eine unbestechliche Maschine, die weder gut noch böse ist. Doch wissen die Santiner , daß am Anfang wie am Ende nach Gott der Mensch kommt und dann erst die Maschine. Das Grundgesetz lautet: Nächsten- liebe! Frage: Wie wird man auf dem Stern Metharia mit Verbrechen fertig? ELIAS: Sie werden auf "Kolonisationsplaneten" gebracht. Wenn sie die Strafe abgebüßt haben, werden sie zurückgeholt. Aber viele von ihnen wollen nicht mehr zurück. Es gibt auch hier auf Erden Menschen, die in der Kultur großgeworden sind, aber dennoch die Primi- tivität suchen. Ihr seht daran, daß es immer auf den Menschen ankommt. Frage: Haben die Santiner eine Regierung, die aus mehreren Parteien besteht? ELIAS: Nein, Parteien haben sie nicht , weil ihre Entwicklung ganz anders verlaufen ist als bei euch auf dieser Erde. Diese Erde ist noch sehr weit von einem Idealzustand entfernt. Frage: Wie ist es möglich, daß du bei solchen Entfernungen Kunde von all dem hast? ELIAS: Durch die beste Verständigung, die es im Universum gibt, nämlich durch die Telepathie. Wir im Geistigen Reich beherrschen die Telepathie viel besser als hier auf Erden. Für die Telepathie gibt es überhaupt keine Grenzen, keinen Widerstand, keine Zeit, keine Entfer- nungen und keine besondere Kraftleistung. Die Telepathie ist so ungeheuer schnell, daß es für sie keinen Maßstab gibt. Alle Erinnerungen des Menschen haben etwas mit Telepa- thie zu tun. Die Telepathie kann man gut entwickeln zu Lebzeiten und erst recht im Jen- seits. Die Telepathie schlägt allen physikalischen Gesetzen ins Gesicht. Sie läßt sich schulen, z. B. durch Übertragung von Zahlen, Symbolen und Farben. Aber man darf sich nicht zu stark konzentrieren, nicht verkrampfen. Man kann sie gut zwischen zwei Menschen üben. Frage: Die Santiner senden ihren Astralleib aus. Welche Entfernungen können sie auf diese Weise zurücklegen? ELIAS: Die Santiner benutzen technische Hilfe . Von ihrem Heimatstern aus können sie ihren Astralleib nicht zur Erde schicken. Deshalb kommen sie mit ihren UFOs in Erdnähe. Von ihrem Raumschiff aus senden sie dann ihren Astralleib zur Erde. Es besteht eine geistige Gemeinschaft im ganzen Universum. Auf diesem Gebiet haben die Tibeter gute Erfah- rungen. Sie können ihren Astralleib auch ohne technische Hilfe aussenden. Ebenso stehen sie telepathisch in Verbindung. Frage: Besteht Aussicht, daß die Universellen Gesetze , die wir "Göttliche Gesetzgebung" nennen, auch auf der Erde die notwendige Beachtung finden werden?

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