Die Santiner

- 29 - Botschaft von ASHTAR SHERAN (Durchgabe aus dem Jahre 1961) Der Erdenmensch macht den großen Fehler, daß er der Meinung ist, er hätte bereits einen großen Ein- blick in alle Geheimnisse der Natur und außer allem Meßbarem gäbe es keine andere Daseinsform. Aus diesem Irrtum heraus glaubt der Mensch auch nur mit größtem Widerwillen an die Möglichkeit, daß andere Sterne von Menschen bewohnt sein könnten. Wo aber der Zweifel besteht, wo Unkenntnis und falsches Denken walten, da entsteht gegenüber diesen Daseinsformen ein spöttisches Verneinen, ein Hohn, der sich bis zur öffentlichen Gotteslästerung steigert. Der gebildete Mensch muß wissen, daß die Dummheit Triumphe feiert und daß die Dummen alles tun, um ihrer äußerlichen Erscheinung eine sichtbare, aber vorgetäuschte Klugheit zu verleihen. Wir be- obachten diese vorgetäuschte Klugheit an dem Tragen der Uniformen, der Orden und überhaupt durch viele Formen und Arten der persönlichen Ausschmückung. Wie lächerlich sind doch die Perücken in England, die Geist und Wissen vortäuschen sollen. Die Dummheit schützt euch keineswegs vor der Gerechtigkeit Gottes! Die Menschheit wird nicht durch das Blut eines Märtyrers, nicht durch einen Gottessohn , nicht durch den Segen eines Priesters erlöst, sondern allein durch die absolute, objektive Wahrheit, die euch eine eigene Verantwortung auferlegt. Die Israeliten behaupten , daß ihnen der alleinige Gott vorausgegangen ist, den sie mit eigenen Augen gesehen haben. Das erscheint den heutigen Menschen als eine Fabel, die jedes biblische Geschehen diskriminiert. Die Israeliten haben nicht Gott , sondern eines Seiner Weltraumschiffe gesehen, die den Santinern zur Verfügung stehen. Dieses Schiff brachte euch die göttlichen Gesetze und die dazugehö- rigen Belehrungen. Leider hatten die damaligen Menschen keine Reife, um derartige Ereignisse im richtigen Licht zu sehen. Zwischenfragen Frage: (1961) Hat die heutige Menschheit diese Reife, um ein solches Phänomen zu beurteilen? A. S.: Nein, noch nicht. Aber diese Generation ist auf dem besten Wege, derartige Phänomene besser zu verstehen. Zunächst überwiegt noch der technische Charakter. Doch die Weltraumschiff- Technik hat nicht allein das letzte Wort. Ohne Mithilfe sogenannter "okkulter Kräfte" und Weisungen kann kein anderer Stern angesteuert werden. Schon allein die Schwerelosigkeit ist ein solches Phänomen. Wer hätte je daran geglaubt, daß ein lebender Mensch mitten im Raum schweben kann? Erst das gelungene Experiment stellt alles unter Beweis. Ein lebender Mensch kann sich aber auch unsichtbar machen, ja, völlig dematerialisieren , ohne dabei gleich sein Leben zu verlieren. Wer aber glaubt schon an ein solches Phänomen? Die zukünf- tige Generation wird das gleiche Phänomen durch das Experiment beweisen. Ihr macht alle den Fehler, etwas zu verneinen, für das es noch gewisser Erfahrungen bedarf. Eine Theorie ist schnell aufgestellt, doch das Experiment kostet viel Mühe. Ihr habt die Seele noch nicht getestet! Frage: Ist euer Planet größer als unsere Erde? A. S.: Nein, er gleicht der Erde in seiner Form und Gestaltung. Es gibt jedoch einen Unterschied: Bei uns ist der Glaube an den Herrn groß geschrieben , und er tritt nicht in den Hintergrund. Bei uns herrscht Harmonie und Liebe, kein Neid, keine Mißgunst. Wir lieben uns alle untereinan- der. Bei uns gibt es keine Wasserstoffbombe und keine mutwillige Zerstörung. Es ist alles so friedlich, man könnte wirklich sagen, es ist ein Paradies. Frage: Ist euch die Krafterzeugung durch Implosion bekannt, die ein österreichischer Landsmann erfand und die im Gegensatz zur Explosion als wesentlich vorteilhafter zu bezeichnen ist? A. S.: Die Implosion kennen wir auch, aber es ist nicht der beste Weg.

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