Die Santiner
- 31 - Außerirdische Spuren auf der Erde Frage: In der Sahara gibt es das "Tal der Riesen" . Große Gestalten mit runden Helmen stehen neben regelmäßig geformten Ovalen. Am Eindrucksvollsten ist ein Felsengemälde von sechs Metern Höhe, das einen Menschen in einer Art Raumanzug darstellt. Diese Bilder sind nach wissenschaftlichen Schätzungen etwa 6.000 bis 8.000 Jahre alt. Handelt es sich um die Darstellung von Besuchern anderer Sterne? AREDOS: Ja, das stimmt auffallend. Die Schätzung ist zu hoch. Es betrifft die Zeit vor 5.000 Jah- ren . In Peru und in Mexiko landeten ebenfalls die Santiner . Andere Menschen sind auf dieser Erde noch nicht gelandet . Auch in Tibet sind Santiner aufgetreten. Diese Landun- gen hatten wesentlich abgenommen, als die Menschen dieser Erde kulturelle Fortschritte gemacht hatten. Aber neuerdings gibt es einen Rückschritt, der die Santiner wieder vor ein Problem stellt. Frage: Welche Technik stand den ägyptischen Pyramidenerbauern zur Verfügung, die eine millimetergenaue Arbeit beim Aufeinanderschichten der schweren Steinblöcke geleistet haben? AREDOS: Sie folgten den Anweisungen der Santiner . Das taten auch die Peruaner und die Mexika- ner. Frage: Waren die Santiner am Bau direkt beteiligt? AREDOS: Soviel ich weiß, nein. Sie lehrten die Formeln der Schwerkraftgesetze. Auf diese Weise überwachten die Priester den Bau, denn die Priester waren damals gleichzeitig die Wissenschaftler. Frage: War es eine Art Zauberei, die den Steinen die Schwerkraft nahm? AREDOS: Ich kenne mich darin nicht aus, aber ich weiß so viel, daß es Magie ist. Die Schwerkraft wird umgepolt, so daß das Gewicht völlig abnimmt. Frage: Das würde bedeuten, daß die Lehre über die Schwerkraft, wie sie Newton aufgestellt hat, nicht stimmt? AREDOS: Die Lehre von Newton hat schon eine gewisse Berechtigung, aber sie gilt nicht allumfas- send. Ein besonderes Gesetz hebt diese Formel glatt auf. Sie ist nur gültig, wenn dieses Gesetz nicht in Kraft tritt. Die Santiner werden dieses Gesetz nicht an euch verraten, weil es sonst zu kriegerischen Provokationen ausgenutzt wird. Frage: Hatten wir schon früher einmal die Formel zur Aufhebung der Schwerkraft erhalten? ELIAS: Ja, das stimmt. Aber die Erdenmenschen haben diesen wertvollen Schlüssel verloren. Wir können auch nicht begreifen, wie das möglich war. Vorchristliche Völker kannten bereits den elektrischen Strom, den sie in großen Batterien aufspeicherten. Man benutzte dazu große Tonkrüge. Mantram und Handauflegen sind magische Schlüssel. Frage: Haben die Gedanken des Menschen einen Einfluß auf die Gravitation? AREDOS: Nicht allein die Gedanken, sondern überhaupt die ganze geistige Einstellung. Jeder Mensch kann die Schwerkraft beeinflussen. Wenn er es allein nicht schafft, so gelingt es in Verbindung mit anderen. 15 15 Levitationsphänomene , die ein außernatürliches Schweben von Gegenständen oder Menschen in der Luft zeigen. Leider sind auch die Levitationsphänomene durch getrixte Scharlatanerie in Verruf gekommen.
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