Die Santiner

- 36 - Die Geistige Welt steht über uns, sie hat allein das Recht gehabt, euch zu beeinflussen und diese Geistige Welt hat alle goldenen Schlüssel in der Hand, die euch auf dem Wege der Inspi- ration gegeben werden können. Diese Schlüssel können die Tore zu den höchsten Erkenntnis- sen, ja, sie können das Paradies aufschließen. Doch leider seid ihr diese Schlüssel nicht wert. Ihr müßt eine gewaltige Umkehr vollziehen, wenn die Geistige Welt euch solche Segnungen schenken soll. Ein Geschenk muß man sich auch verdienen , man muß es wert sein , man muß es achten! Dann kam die Zeit, da man euch ein Geschenk machte. Es war eine Probe aufs Exempel. Ihr habt diese Probe nicht bestanden! Der erste Gedanke war: Mißbrauch aus Rache und Gewalt. Die Kernspaltung der Atomforschung gibt euch nicht das Recht, die göttliche Ordnung und Harmonie der Schöpfung anzugreifen. Eure Vernichtungsexperimente haben katastrophale Folgen im Universum zur Folge gehabt. Aus diesem Grunde haben wir das Gesetz der Blas- phemie mit großem Widerwillen annullieren müssen. Wir haben uns an Gott gewandt und Ihn gebeten, uns von diesem Gesetz der Blasphemie zu entbinden. Der Schöpfer hat uns erhört und uns als "Weltraumpolizei" einen Auftrag gegeben, diesen Planeten Erde unter Kontrolle zu nehmen, ihn zu beschützen und die Menschheit dieses Planeten in das Goldene Zeitalter zu führen. Dies alles soll möglichst ohne Gewalt und ohne Zwang geschehen. Die Menschheit der Erde soll zur besseren Einsicht geführt werden, wie dies schon einmal vor etwa 2.000 Jahren der Fall war. Seit wir diesen Auftrag erhalten haben, zum Schutz der göttlichen Schöpfung, sind wir dabei, den Planeten Erde zu betreten. Wir haben andere Lebensgrundlagen als ihr, und wir müssen uns den völlig anderen Bedingungen nach und nach anpassen. Die kalten Regionen der Erde bieten uns hierzu die besseren Möglichkeiten. Ihr wißt, daß die Akustik in kalten Regionen größer ist. Auch die magnetischen und elektromagnetischen Bedingungen sind in der Kälte anders als in Wärmebereichen. Unsere Raumschiffe fliegen daher zur Zeit vorzugsweise die Polarzonen an. Auch auf anderen Planeten fliegen wir vorzugsweise die Polarzonen an, weil diese für uns günstiger sind. Wir können jedoch nicht immer verhindern, daß Massenlandun- gen eine gewisse Energie auslösen. Auf diese Weise kommt es zu Klimaverschiebungen und zum teilweise Abschmelzen der Eisbalance. Wir wollen das Gleichgewicht der Erde nicht stören, darum haben wir große Landungen, wie wir sie eigentlich beabsichtigt haben, noch nicht durchgeführt. Doch wir geben unser Vorhaben nicht auf, und wir werden schon andere Möglichkeiten herausfinden, ohne eure Erde in Überschwemmungsgefahr zu bringen. Zunächst müssen wir noch immer eure Atmosphäre säubern. Doch wir setzen Zeichen in den Himmel , welche ihr einfach als "Naturphänomene" abtut. Wir fliegen in großen Formationen vom Nordpol zum Südpol, was gewaltige atmosphärische Beeinflussungen zur Folge hat. Doch die Strahlen des Goldenen Zeitalters haben euch bereits erreicht. Sie werden zuerst von positiven Menschen erfaßt und wirken sich bei diesen aus. Ihr nennt dieses Zeitalter das "Was- sermann-Zeitalter" , weil ihr euch nach den Sternen richtet. Es stimmt, daß die Sterne Strahlen aussenden, welche auch das menschliche Denken beeinflussen. Diese Strahlen, die jetzt auf euch zukommen, bieten den höheren Intelligenzen, also den positiv Denkenden, die Möglich- keit einer erhöhten Intensivität. Der geistig regsame Mensch, der mediale Seher und Prophet, kann diese günstigen Strahlen in Form von geometrischen Figuren sehen. Es wird deshalb auf technischem Gebiet, wie auf anderen Gebieten ein Umschwung kommen. Wir warnen jedoch eure Flugzeugpiloten, uns zu jagen, denn wir dürfen ihnen nicht zu nahe kommen. Wiederholt haben uns Düsenjäger einholen wollen, aber wenn wir ihnen nicht in schneller Flucht entkommen wären, dann hätte es nur Unglück gegeben. Die Ausstrahlungen unserer Flugscheiben könnten auf das Material eurer Flugzeuge, wie überhaupt auf alle eure Apparaturen, einen verheerende Einfluß haben. Ihr braucht uns weder zu fürchten noch zu jagen. Ihr werdet uns auf friedlicher und harmonischer Grundlage besser begegnen können.

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