Die Santiner
- 4 - Kreisen daran Zweifel hegt. Man mag soviel spekulieren wie man will, die Mission der Santiner wird sich niemals auf ein gewolltes Gleis schieben lassen. Wir müssen das für uns religiös erscheinende Phänomen so akzeptieren, wie es wirklich ist. Das Wunder von Fatima (Portugal 1917) hat gezeigt, daß die Santiner mit ihren Raumschiffen einen christlichen Auftrag haben, von dem sie unter keinen Umständen abweichen. Bisher hat die Katholi- sche Kirche das Wunder von Fatima nach ihren Dogmen und Gesichtspunkten gefärbt . Aber man weiß heute bereits im Vatikan, daß die Version nicht stimmt. Die Ufologie lieferte ein eindeutiges Beweis- material, daß das Phänomen von Fatima alle Merkmale der interplanetarischen Raumschiffahrt auf- weist. Aber auch in diesem Falle ist es nicht nur ein Vorstoß zu unserem Planeten, sondern die Erfül- lung eines göttlichen Auftrages. Ob der Himmelsherrscher selbst diesen Auftrag erteilt hat, oder ob es der Geist Christi war, das haben wir bisher noch nicht entschleiern können. Aber wir wissen soviel, daß Ashtar Sheran der verantwortliche Führer in dieser großen Mission ist. Auch wenn die außergewöhnlichen Botschaften von Ashtar Sheran nicht in entsprechenden Prunk- bänden erschienen sind, kommt es nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern auf die hohe Wahrheit und auf das notwendige Wissen, das in diesen Botschaften enthalten ist. Die Santiner brauchen geeignete Instrumente, die sie leider nicht in den Regierungskreisen finden. Sie brauchen unseren guten Willen, den wir ihnen, so gut es geht, bieten. Wir zweifeln nicht eine Minute daran, daß der wesentlichste Inhalt dieser Botschaften eines Tages im Wissensvorrat der Erden- menschheit eine hervorragende Rolle spielen wird. Noch immer gibt es viele Lästerer - und leider sogar in den eigenen Reihen. Wir wissen, wie schwer es ist, Außergewöhnliches glaubhaft publik zu machen. Die Menschheit dieser Erde hat zu wenig Inte- resse an einer geistigen Höherbildung, die abseits vom Gelderwerb liegt. Wir arbeiten intensiv mit unserer geistigen Führung an der Lösung jener Frage, wie man der Weltöffentlichkeit mehr Interesse für das Großartige und Geheimnisvolle abgewinnen kann. Ebenso hoffen wir, daß uns die Santiner weiterhin ihre Freundschaft schenken und uns in dieser Richtung unterstützen. Wir bitten aber auch unsere Leserfreunde, ein Gleiches zu tun. Wenn man sich über die UFOs Gedanken macht, so kann man leicht zu der Ansicht kommen, daß eigentlich gar nichts besonderes geschehen ist. Die UFOs gab es schon immer , und die Welt ist dadurch nicht besser geworden. Was haben die UFOs mit ihren Insassen eigentlich erreicht? Nun, wenn wir ehrlich sein wollen, so haben sich unsere Wünsche nicht erfüllt. Die Santiner , das heißt die Insassen der außerirdischen Flugobjekte, haben hier auf Erden keine Regierung gebildet. Die Bibel- leser sind ebenfalls enttäuscht, denn die Prophezeiung von der Wiederkunft des Menschensohnes aus den Wolken hat sich auch noch nicht erfüllt. Wo stehen wir mit unserer Ufologie? Phantasiebegabte Schriftsteller haben sich dieses Gebiet zunutze gemacht und mit ihrer Phantasie keinesfalls gespart. Das Geheimnisvolle, das Okkulte und das Außerirdische wurde in allen Nuancen geschildert, nicht aber zum Nutzen der UFO-Gläubigen. Im Gegenteil, Millionen von bisher UFO- Gläubigen sind von ihrem Glauben abgefallen . Sie glauben an nichts anderes mehr als nur noch an sich selbst. Angesichts dieser traurigen Bilanz müßte man eigentlich das ganze Thema von der Tages- ordnung streichen. Wir kommen scheinbar nicht weiter. So ungefähr ist die Lage bei jenen Menschen, die keinen persönlichen Kontakt zu den Außerirdischen haben. Wie sieht es aus der Perspektive der Kontaktler aus? Damit sind die echten Kontaktler gemeint und keinesfalls die Schriftsteller, die sich nur mit dem Thema befassen. Der Besuch der Santiner ist für uns Menschen auf dieser Erde von unvorstellbarer Bedeutung . Das wissen alle echten Kontaktler. Schon in Fatima hat es sich gezeigt, daß die Santiner mit den Spitzen der Geistigen Welt in einer einheitlichen Mission zusammenarbeiten . Darüber hinaus erhalten wir laufend, ganz besonders in den letzten Jahren, hochwertige Belehrungen, Ermahnungen
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