Die Santiner

- 40 - magische Erkenntnisse vorherrschten, veranlaßten die Außerirdischen, dieses Gebiet zu bevorzugen. Frage: Haben die Menschen im Himalaja mit den Außerirdischen Kontakte gepflegt? ELIAS: Ganz bestimmt, denn die Höhe hat einen ganz bestimmten Einfluß auf die Gehirntätigkeit des Menschen. Die Höhe begünstigt die Medialität und auch die Telepathie. 18 Frage: Wie verhielten sich die tibetanischen Priester den Raumfahrern gegenüber? ELIAS: Diese Priester hatten selbstverständlich keine Ahnung von Raumfahrern, auch nicht von Menschen, die von einem anderen Sonnensystem kamen. Man hielt sie tatsächlich für die Götter. Aber die Priester übernahmen viele magische Erkenntnisse, die sie später anwen- deten. Die Santiner gerieten in Vergessenheit, aber dafür rangierten dann die Dämonen und Geister im Vordergrund ihrer kultischen Bräuche. Sämtliche Berggebiete Indiens erleichtern den Kontakt zur Geistigen Welt. Die gleichen Verhältnisse bestehen in den Anden . Irdische Raumfahrer, die man in Druckkammern getestet hat, erlebten ähnliche Kontakte, die man aber als "Halluzinationen" hinstellte. Frage: Sind die Santiner ähnlich unseren irdischen Yogis? ARGUN: Durch ihre sehr hohe Entwicklung sind die Santiner etwa den Adepten ähnlich. Auf alle Fälle stehen sie viel höher als die Erdenmenschen. Daher könnt ihr sie als echte Vorbilder betrachten. Die Santiner unter dem Kommando von Ashtar Sheran sind in der Entwick- lung am weitesten fortgeschritten. Frage: Werden unsere technischen Bemühungen ausreichen, um andere Planeten anzusteuern und auf ihnen zu landen? ELIAS: Ja, der Erdenmensch könnte das wohl erreichen. Aber die Hilfe der Santiner würde ihm viele Umwege ersparen . Dazu müßte der Erdenmensch den Santinern besser entgegen- kommen, besonders durch religiöses Verhalten. 18 Der Himalaja-Bergbesteiger Buhl hatte Kontakt mit seinem Schutzpatron, der ihm Anweisungen gab. Der Expeditionsarzt Pettenkofer erklärte diese telepathischen Kontakte als "Höhenhalluzinationen".

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