Die Santiner

- 42 - UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin) Die Tageszeitungen nehmen die Ufologie nicht ernst genug . Die irdische Raumschiffahrt ist für sie aktueller. Man liebt nicht das Geheimnisvolle - und die Ufologie ist es. Ohne die Anwendung der Geisteswissenschaft sind die außerirdischen Raumschiffe überhaupt nicht zu verstehen. Welcher Journalist beschäftigt sich jedoch mit der Geisteswissenschaft? Wir wissen über die Außerirdischen mehr, als man allgemein annimmt. Es handelt sich nicht nur um interessante Sichtungen, sondern weit wichtiger ist und bleibt der Kontakt zu den Insassen der inter- planetarischen Raumschiffe. Wichtig ist jedoch, daß wir ein Unterscheidungsvermögen besitzen, um die Phantasiebeschreibungen von den echten Botschaften zu unterscheiden. Das ist um so schwerer, weil die Sensationsschriftsteller die echten Botschaften als Unterlage für ihre Phantasieausschweifun- gen benutzen. Somit bekommt selbst die Fiktion ein Gesicht, als ob alles wahr sei, auch wenn es noch so phantastisch ist. Die meisten Menschen machen sich von den Außerirdischen einen falschen Begriff, weil sie zu irdisch denken und von geistigen Möglichkeiten meisten überhaupt keine Ahnung haben. Bei den Außerirdi- schen, den sogenannten Santinern , spielt der geistige Mensch, die Seele, eine viel größere Rolle, als der materielle Körper. Sie stehen den geistigen Regionen deshalb viel näher. Die Santiner haben Fähigkeiten, die wir überhaupt nicht besitzen. Sie sind kosmische, universelle Adepten , die jeden irdischen Fakir weit übertreffen. Die meisten Menschen glauben nicht an einen Kontakt mit diesen Außerirdischen, weil sie sich eine Verständigung überhaupt nicht vorstellen können. Sie können nicht verstehen, daß Außerirdische unsere Sprache verstehen und beherrschen. Die Santiner sind spiritueller als wir. Aus diesem Grunde verständigen sie sich mit uns durch die spirituellen Möglichkeiten, entweder durch die Telepathie oder durch das Medialschreiben , durch den Spiritualismus oder durch Vermittlung der Jenseitswelt . Ihre Kommunikationen sind keine einfältigen Phantasien, sondern ethisch und wissenschaftlich hochwertige , ja überaus intelligente Mitteilungen. Wo diese auffallenden Werte nicht ins Auge fallen, kann man von keinem echten Santiner -Kontakt sprechen. Da muß es sich um Fälschungen handeln. Ihre echten Mitteilungen sind überaus logisch und regen zu tiefsten Nachdenken an. Aber leider sitzt die heutige Menschheit lieber vor dem Fernseher , als daß man über die Kommunika- tionen außerirdischer Freunde nachdenkt . Sofern man sich mit einem Durchschnittsbürger in ein solches Gespräch einläßt, stellt man fest, wie ablehnend die allgemeine Haltung ist, und wie starrsin- nig man auf seine Unwissenheit pocht. Die Santiner haben es mit uns besonders schwer. Sie stoßen auf zu wenig Verständnis , und es sind ungeheure Berge von Eis, die erst weggeschmolzen werden müssen. Wir bedauern deshalb sehr, daß sie keine bessere Kontaktstelle haben, als wir ihnen bieten können. Ihnen fehlt eine Publikationszent- rale, die über große Mittel verfügt, die wir leider nicht haben. Darum ist es auch Unsinn zu glauben, daß die Santiner mit Gold herumreisen, um ihre Mission zu finanzieren. Der Kontakt mit den Santinern ist noch nicht abgebrochen. Er ist zwar selten , aber er ist immer noch ungeheuer lehrreich und interessant. • Was die Santiner uns wirklich bieten, ist eine gewaltige Erkenntnis auf dem Gebiet der mensch- lichen Erfahrung und des höheren Wissens über Zweck und Ziel der universellen Menschheit.

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