Die Santiner

- 43 - Fragen und Antworten Frage: (1960) Kannst du uns sagen, wann ungefähr damit zu rechnen ist, daß das Wissen über die UFOs Allgemeingut wird? ELIAS: Wir nehmen an, daß das schon in diesem Jahr werden kann, daß es nach und nach für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Ein wahrer Friede ist überhaupt nur über die Weltraum- fahrt zu erreichen. Nur im Kosmos wird man sich die Hände reichen. Allerdings glaubt man noch immer nicht daran, daß es sich bei den UFOs um Freunde handelt. Für den Fall, daß die Erde von außen her angegriffen werden sollte, ist man sich auch mit den Russen einig, dagegen gemeinschaftlich vorzugehen. Unter den Militärpersonen gibt es einige Stimmen, die an einen Freund glauben, aber es sind eher noch die Russen, die die- se Meinung äußern. Es ist absolut lächerlich, ja absurd, anzunehmen, daß Menschen aus dem All sich einen derartig langen Weg machen, um die Erde zu zerstören. Selbst wenn ihr eigener Planet in Gefahr wäre, könnten sie aufgrund ihrer überlegenen Technik, die ja durch die UFOs bewiesen wird, einen unbewohnten Planeten ansteuern. Dazu brauchen sie die Erde nicht. Das müßte sich der gesunde Menschenverstand sagen. Es ist völlig unlogisch , die Außer- irdischen als Feinde anzusehen. Frage: Wie kommt man zu der Ansicht, daß es sich um Feinde handelt? ELIAS: Die Regierungen wissen ganz genau, daß vieles, was sie tun, nicht richtig ist. Es ist jedoch völlig unsinnig zu glauben, daß sie mit ihren Raketen oder Atomwaffen etwas gegen die UFOs ausrichten könnten. Eine Menschheit, die eine Übertechnik besitzt und mit großen Raumschiffen durch das All reist, die mit Überlichtgeschwindigkeit von Stern zu Stern reist, ist der Erdenmenschheit so hoch überlegen, daß sie nicht zu besiegen ist. Einwand: Unsere Leser sind der Ansicht, daß die Santiner oder das Geistige Reich endlich eine Ordnung auf dieser Erde schaffen müssen. ELIAS: Es ist nicht im Sinne Gottes , daß dem Menschen einfach gesagt wird, du mußt dies und das tun und dies und das lassen. Er soll möglichst von selbst darauf kommen! Wir und die Santiner wollen ihn jedoch dabei unterstützen. Wenn der Bogen überspannt wird, werden wir selbstverständlich eingreifen. Und nebenbei bemerkt, wie ich die Menschheit jetzt kenne, treibt sie es sehr wohl auf die Spitze. Gott ist wie ein Vater, der nicht gerne mit ansieht, wie sich seine Kinder die Finger ver- brennen. Wenn es aber immer wieder vorkommt, läßt Er es ruhig etwas länger gewähren . Sollen sich diese Kinder ruhig einmal die Finger verbrennen. Vielleicht fruchtet es dann etwas. Aber der Vater würde auf keinen Fall zulassen, daß sein Kind nachher als lebendi- ge Fackel dasteht. Frage: Was müssen hier auf Erden für Zustände herrschen, bis daß ihr sagen könnt: Der Bogen ist überspannt? ELIAS: Das können wir nicht übersehen. Das kann nur Gott , der alle Konsequenzen voraussieht. Frage: Wie groß ist ein außerirdisches Mutterschiff, das von Stern zu Stern reist? ELIAS: Das größte, mir bekannte Raumschiff hat eine Länge von ca. 2,5 km und einen Durch- messer von ca. 1 km. 20 Die Insassen solcher Raumschiffe leben über Generationen darin. Aus diesem Grunde können sie auch unvorstellbare Reisen unternehmen. Sie sind Selbst- 20 Jetzt ist es zu verstehen, wenn die Bibel von einer "feurigen Wolke" spricht.

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