Die Santiner

- 47 - UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin) Das Zeitalter der "Weltraumeroberung" bringt es mit sich, daß das Problem der außerirdischen Raum- schiffe nicht mehr abzuleugnen ist. Alle Bemühungen, sich vor diesen Tatsachen zu drücken, wirken nur noch lächerlich. Es ist überhaupt sehr beschämend, daß sich führende Persönlichkeiten vor der Weltöffentlichkeit auf diese Weise lächerlich machen. Die Lästerei ist in Deutschland besonders schlimm . Liest man ausländische Zeitungen, begegnet man einer besseren Aufgeschlossenheit. Die Dokumenta- tionen sind objektiver . Das erweckt den Verdacht, daß die deutschen "Fachleute" zu einer Besserwis- serei neigen. Jedenfalls ist die Masse der Bevölkerung nicht so leicht zu belügen. Die wenigen Verdrehungen und Ausflüchte stehen im Gegensatz zu den Hunderttausenden von Sichtungen und Beobachtungen, die man nicht als Wunschträume oder Halluzinationen hinstellen kann. Übrigens: Fotoapparate halluzinieren nicht! Außerdem ähneln sich alle Aufnahmen in einer Weise, die alle Zweifel ausschalten muß. Das UFO-Problem ist nicht neu . Schon die Gesetzgebung auf Sinai , der Stern von Bethlehem und das Wunder von Fatima , deuten auf die außerirdischen Besucher hin. Wenn für die außerirdischen Landungen so wenig Interesse besteht, muß unbedingt ein anderer Grund vorhanden sein, uns zu beobachten und überhaupt so intensiv zu besuchen. Auf Sinai waren es die Gesetze , in Bethlehem die Friedensbotschaft , in Fatima die Mahnungen , und heute sind es wiederum die großen Botschaften , die leider noch nicht von den Führern ernst genommen werden. Das Haupt- motiv ist und bleibt die Belehrung, die Botschaft. Diese Botschaften von Ashtar Sheran zum Beispiel sind nicht nur eine harte Kritik, sondern eine un- vergleichliche Belehrung, Aufklärung und Mahnung. Es gibt keine biblische und philosophische Schrift, die auch nur annähernd damit zu vergleichen wäre. Es ist Wahrheit in höchster Konzentration und erstaunlich, ja phänomenal, was Ashtar Sheran in deutscher Sprache auszudrücken versteht. Ashtar Sheran hat auch im Ausland ein hohes Ansehen erreicht. Wenn seine Persönlichkeit auch für manchen Leser nicht ganz verständlich ist, so sind seine Ausführungen von unermeßlichem Wert für die Persönlichkeitsentwicklung und für den allgemeinen Fortschritt der Menschheit. Diese wertvolle Botschaft muß von allen Rassen und Völkerführern zur Kenntnis genommen werden. Wir bitten um Unterstützung. Es lohnt sich nicht, etwas Wertloses nachzumachen. Wer aber z. B. Geld fälscht, der kopiert die größ- ten Noten. Ebenso ist es mit den Ashtar Sheran Botschaften. Diese Botschaften werden in zunehmen- den Maße gefälscht! Uns erreichen viele dieser Fälschungen, die zum Teil aus der Schweiz und Italien stammen, wahrscheinlich, weil diese Botschaften in dieser Sprache übersetzt worden sind. Es ist kaum zu fassen, welche Drohungen diese angeblichen Santiner -Botschaften enthalten. Wir können nur emp- fehlen, alle Drohungen von Vergeltung und Rache einfach zu ignorieren und zu vernichten. Es kann sein, daß diese gefälschten Botschaften aus den niederen Sphären des Geistigen Reiches stammen, und daher ernst genommen werden. Aber wir wissen, daß das Geistige Reich nicht nur von Heiligen bewohnt wird. Wären die Greuelbotschaften echt, so wäre das Unheil schon längst über uns gekommen. Die Santiner drohen nicht , sondern sie belehren uns nur. Bei einer Strafaktion hätten die Völker und Staaten dieser Erde keine Chance, auch nicht durch die superlative Rüstung und die vielen Atombomben. Die Waffen und Raumschiffe der Santiner sind uns hoch überlegen. Wie es in einem Raumschiff zugeht, haben wir erfahren können. Leider hält man diese Angaben wahr- scheinlich für eine Spinnerei oder die Publizierung verspricht nicht den gewünschten Umsatz. Wir versuchen unsere Leser mit diesen Broschüren zu informieren.

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