Die Santiner

- 5 - und Aufklärungen, die leider noch nicht genügend Beachtung gefunden haben. Das ist aber nicht das Verschulden der Santiner , sondern die Ignoranz liegt absolut bei uns Menschen. Sie brauchte nicht zu sein! Auf alle Fälle zielen alle Kontakte dahin, daß die Erdenmenschheit auf ein höheres Niveau ge- bracht werden soll. Wer diese Tatsache ableugnen möchte, dem scheint das gegenwärtige Niveau zu genügen. Die Botschaften der Santiner sind unserer heutigen Zeit angepaßt , sie sind hochaktuell, so wie sie zu biblischen Zeiten ebenfalls hochaktuell waren, so daß sie in die Heilige Schrift aufgenommen wurden. Heute schreibt man keine Bibel, und daher finden diese Botschaften nur geringe Beachtung. Sie wer- den hauptsächlich von den bereits orientierten Menschen beachtet und gewertet. • Die Erdenmenschheit ist durch das materialistische Zeitalter so verblendet, daß sie für höhere Dinge keine Zeit mehr übrig hat. Vor allem hat sich die Politik derartig in den Vordergrund geschoben, daß alle anderen geistigen Interessen dahinter verblassen. Wenn man die Ufologie richtig deutet, so gewinnt sie von Tag zu Tag immer mehr an Bedeutung; denn wir haben Freunde im Universum , die an unserer Entwicklung hochinteressiert sind. Für sie gehören wir allerdings zu den Unterentwickelten , und deshalb fällt es uns so schwer, sie richtig zu verstehen - besonders deshalb, weil sie uns von den Tatsachen überzeugen wollen, die von der Allge- meinheit bisher als Aberglaube angesehen wurden. • An den Ashtar Sheran Botschaften wird die Erdenmenschheit trotzdem nicht vorübergehen können. Diese Botschaften sind unbedingt der goldene Schlüssel zum Weltfrieden und zur Gemeinschaft im ganzen Universum. Die außerirdischen Flugobjekte, eigentlich sind es Schwebeobjekte, sind keinesfalls allein ein techni- sches Wunder. Die hervorragende Technik der außerirdischen Menschen, die uns besuchen, genügt nicht, um derartige Reisen zu unternehmen. Die UFOs, wie wir sie nennen, sind weit mehr ein physi- kalisches Wunder. Die Beschaffenheit des Materials ist ausschlaggebend. Ohne dieses eigenartige Material , das wir auf unserem Planeten nicht nur Verfügung haben, ist eine solche Reise durch das All unmöglich. Wir haben versucht, über dieses Material einige Auskünfte zu bekommen. Die Antworten waren aller- dings sehr dürftig. Wir wissen nur, daß es sich um eine Art Kristall handelt. In der Heiligen Schrift finden wir verschiedene Hinweise auf diesen Stoff, jedenfalls soweit es sein Aussehen betrifft. Er ist sehr leuchtend und schimmernd und etwas nilgrün, ähnlich dem Mineral Chrysolith. Doch diese Ver- gleiche genügen nicht. Der Stoff ist so hochmagnetisch , daß er ein kaltes Licht ausstrahlt, das in den Farben wechselt. Aus diesem Grunde berichtet die Bibel von der Herrlichkeit Gottes . Unerklärlich bleibt für uns, ob die magnetische Kraft aus dem All eingefangen wird oder ob sie im Raumschiff erzeugt wird. Wie stark diese Kraft sein kann, beweist die Verdrängung des Wassers beim Durchzug der Israeliten durch das Meer. Nicht immer verlassen die außerirdischen Piloten das Raumschiff in einem assimilierten Zustand. Wenn ihre Kondition noch dem All entspricht, so benutzen sie einen Raumanzug, der sie vor den Ein- flüssen der Erdverhältnisse schützt. Ihre telepathische Ausstrahlung ist durch eine entsprechende Technik verstärkt, sie erfordert keine mediale Veranlagung. Jeder Erdenmensch kann ein Empfänger dieser Telepathie sein. Voraussetzung dieser Verständigung ist absolute Aufrichtigkeit und Freund- schaft . Negative Menschen werden nicht akzeptiert , sie stoßen ab. Wir haben die Absicht, noch weiter in dieses Mysterium vorzustoßen. Wir vertrauen auf die mit den Santinern geschlossene Freundschaft. Manche Freunde unseres Arbeitskreises glauben, daß wir vieles wissen, was wir nicht veröffentlichen dürfen. Hier handelt es sich jedoch um einen Irrtum! Wir haben bisher alles veröffentlicht, was wir erfahren haben. Eine Schweigepflicht ist uns von den Santinern nicht auferlegt worden. Viel schwieriger ist jedoch die Verständigung über Probleme, die infolge sprachlicher Unvollkom- menheit nicht erörtert werden können. Selbst wenn wir die Sprache der Santiner erlernen würden,

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