Die Santiner

- 52 - UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin) Inzwischen sind viele Jahre vergangen. Es ist ziemlich sicher, daß es unter den Santinern , wie sie sich selbst bezeichnen, keine großen Rassenunterschiede gibt. Wir sind inzwischen im Besitz einer zweiten Porträtzeichnung, die Ashtar Sheran von vorne zeigt. Auch dieses Porträt hat große Beachtung gefun- den und wurde ebenfalls, auch in fremdsprachlichen Büchern, veröffentlicht. Nur die völlige Un- kenntnis auf diesem Gebiet kann einem Menschen ein spöttisches Lächeln abgewinnen. In Wirklich- keit ist dieses Problem ernst genug. Die Außerirdischen wollen unter allen Umständen vermeiden, daß sie zum gefürchteten Feind der Erdenmenschheit gemacht werden. Wenn die Bemühungen, eine Katastrophe zu vermeiden als lächer- liche Hirngespinste hingenommen werden, kann es sich tatsächlich nur um unlogisch denkende Besserwisser handeln, denen nichts heilig ist. Noch immer sind es Wesen, die uns hoch überlegen sind. Das gebietet aber, daß wir sie achten müssen. Doch die Menschenobrigkeit verteidigt sich gegen alles, was über ihr stehen könnte. Durch die planmäßig betriebene Diskriminierung der Ufologie hinken die Erkenntnisse mindestens 10 Jahre hinterher. Wichtige Aussagen und Veröffentlichungen dieser Art werden anfangs ignoriert. Doch nach Jahren kommt man dahinter, daß da doch etwas dran ist. Dieser Zeitverlust bringt uns kaum vorwärts und steht in keinem Verhältnis zu unseren eigenen Versuchen, das Universum zu erforschen. Würden wir nicht mit allen Anstrengungen unsere UFO-Botschaften selbst herausbringen, würden diese hervorragenden Mitteilungen aus echten Kontakten im Schreibtisch verstauben. Wir haben die Erfahrung gemacht, wie unendlich schwer es ist, eine größere Arbeit in deutscher Sprache herauszubringen. Man fragt nicht nach der Wahrheit, sondern nach den Möglichkeiten des Geldver- dienens . Die Gruppe der UFO-Interessierten in Deutschland ist noch ziemlich klein. Dafür ist die Gruppe der Autobesitzer und Ferienreisenden unglaublich groß. Noch können die meisten Menschen nicht begreifen, daß diese UFO-Botschaften auf spirituellem Wege zu uns gelangen. Das hat nichts mit spiritistischen Sitzungen zu tun. Es ist die Sprache des Uni- versums und die jahrelange Schulung des Gehirns, auf die richtigen Frequenzen zu kommen. Wenn man eine Radiosendung empfangen will, muß man selbstverständlich auch die richtige Frequenz anpeilen. Das Hirn des Menschen ist jedoch dem Radio weit überlegen, doch es macht von der Frequenzabstimmung keine Ausnahme. Auch die Telepathie zwischen zwei Erdenmenschen geschieht auf die gleiche Weise. Unsere UFO-Kontakte kommen auf zwei Arten zustande: • Erstens wird das Schreibmedium über die Hand dirigiert. • Zweitens wird der Text verbal auf das Hirn des Mediums übertragen. Außerdem helfen uns noch unsere geistigen Führer . Die Regierungen fast aller großen Staaten wissen heute mit ziemlicher Sicherheit, daß die UFOs außerirdischer Herkunft sind. Da aber diese Flugobjekte bisher noch keinen direkten Angriff auf uns gestartet haben, findet man es angebracht, ihre Existenz möglichst zu ignorieren. Trotzdem werden die UFOs von den Experten, die im Verteidigungsministerium sitzen, als Feinde angesehen . Aus diesem Grunde sind sie ein bedeutender Faktor im Geheimplan der Verteidigung. Sind es nun wirklich gefähr- liche Feinde? Und wie kommt man darauf? - Alle bisherigen Beobachtungen stimmen in einem wesentlichen Punkt überein, nämlich: Sie sind unseren Flugobjekten technisch weit überlegen . Bei dieser Feststellung kommt es nicht mehr darauf an, ob sie das Gute oder das Böse wollen. Die Regie- rungen sind informiert, daß diese Flugobjekte von außerirdischen Intelligenzen gesteuert, mitunter aber auch automatisch gelenkt werden, was jedoch ebenfalls lebendige Intelligenz voraussetzt. Eine Technik, die der unsrigen überlegen ist, wird selbstverständlich als feindlich angesehen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Mission diese Außerirdischen auszuführen haben. Selbst wenn sie von Gott persönlich einen Auftrag haben sollten, so spielt das keine Rolle; denn die Führer dieser Erdenmenschheit stehen in einem anderen Lager.

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