Die Santiner
- 56 - UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin) Nachdem mehr als 100.000 Sichtungen belegt worden sind, muß man sich wirklich wundern, daß es immer noch Menschen gibt, und zwar die Mehrheit, die an die Existenz der UFOs nicht glauben. Die Menschen sind und werden von Kirchen und Tagespressen beeinflußt, also falsch informiert. Auf- grund der äußerst schlechten Verhaltensweise vieler Regierungen muß man annehmen, daß auch diese mächtigen, negativen Menschen das UFO-Phänomen für Phantasie halten. Doch die UFOs sind seit Jahrtausenden real! Diese Raumschiffe haben tatsächlich unsere Kultur beeinflußt, ja sogar die Religionen der Welt korri- giert. Es ist ein großer Fehler, wenn man ein Wissen analog weiter ausdenkt. Mit irdischen Maßstäben kann man die UFOs und ihre Besatzungen nicht messen und nicht erklären . Die Analogie, d. h. die Ähnlichkeit, gibt es nicht in Bezug auf die UFOs. Es besteht ein Unterschied in der Entwicklung der Erdenmenschheit und jener Menschen, die aus einem anderen Sonnensystem zu uns kommen. Die angewandte Analogie, zwecks Deutung und Erklärung führt in eine total falsche Richtung. Das ist ein wesentlicher Grund, die UFOs als Phantasie zu deuten. Nehmen wir z. B. die Geschwindigkeit unter die Lupe der Analogie: Die irdische Wissenschaft hat für die Geschwindigkeit und menschliche Beherrschung der Geschwindigkeit Grenzen errechnet. Jeder Vergleich (Ähnlichkeitswertung) muß an der UFO-Wirklichkeit scheitern. Wahrscheinlich gibt es dafür überhaupt keine Begrenzung, denn wir erleben das Wunder, daß die Santiner mit unvorstell- barer Geschwindigkeit den Kosmos durcheilen. Diese UFOs reisen so schnell , daß sie vom menschli- chen Auge nicht erfaßt werden. Es ist anzunehmen, daß wir auf Erden noch keinen Apparat besitzen, der ein in voller Fahrt befindliches UFO registrieren kann. Die absolute Überlegenheit der Außerirdischen kennzeichnet sich schon durch zwei Dinge: • Die Santiner besitzen Strahlen, die das menschliche Gehirn lahmlegen . Diese Methode wäre eine Waffe, der wir nicht ausweichen könnten. • Zweitens könnten wir ihnen nicht folgen, weil sie viel schneller sind als jedes Flugobjekt, das wir auf Erden besitzen. Es gibt zwei Arten von UFO-Forschung: Einmal ist es die Sichtung der Flugobjekte, die auf der ganzen Erde registriert werden und andererseits die Verständigung . Die Botschaften der Santiner stehen sehr hoch im Niveau, sie werden jedoch von den Mächtigen dieser Welt verlacht. Wir hatten Gelegenheit, mit Regierungsmitgliedern zu sprechen; sie interessierten sich nur für ihre eigene Person, d. h. für ihr Wohlergehen. Spirituelle Botschaften sollten ihnen Auskunft geben, welche Posten sie besetzen können und wer ihre Gegner sind. Was darüber hinausging war ohne Interesse für sie. Botschaften der Santiner empfangen wir seit 1954. Wir haben derartige Kontakte nicht angestrebt ; sie kamen ganz von selbst zustande. Mitten in unsere medialen Séancen traten Fetzen außerirdischer Nachrichten auf. Wir haben dies weiterverfolgt und eine Verständigung entwickelt. Der Name Ashtar Sheran hat heute in der UFO-Forschung und in Fachkreisen Weltruf erlangt. Diese Botschaften sind derartig gut , daß sie von vielen Zeitungen beachtet worden sind. Universitäten, Wissenschaftler und viele andere Institutionen befassen sich mit diesen Botschaften. Die Welt ist jedoch derartig falsch informiert , beeinflußt und verklemmt, daß es an Mitteln fehlt, dieses dicke Eis aufzutauen. Aber wir dürfen den Mut nicht verlieren. Wir dürfen den Kontakt nicht aufgeben! Seit 1957 haben wir jährlich verschiedene UFO-Kontakte, die sich von Jahr zu Jahr verbessert haben. Diese Kontakte gehen meistens über den Spiritualismus mit all seinen Möglichkeiten der Verständi- gung. Folglich sind auch die guten Bewußtseinsträger daran beteiligt.
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