Die Santiner

- 57 - Unsere Kontakte mit Außerirdischen sind nicht einmalig. In Brasilien und auch in Japan werden auf diese Weise Botschaften empfangen, welche auf die Mission der Außerirdischen aufmerksam machen. Ein Übel besteht allerdings darin, daß viele Autoren dieses Gebiet für ihre Erzählungen und Romane in Anspruch genommen haben und somit das eigentliche Bild verfälschen. Da unser Arbeitskreis in Fachkreisen als vorbildlich angesehen wird, erhalten wir in UFO-Sachen laufend allerlei Nachrichten und Anfragen aus aller Welt. Wir werden z. B. gefragt, auf welche Weise man die Fiktionen vom echten UFO-Kontakt unterscheiden kann. Hierzu ist folgendes zu beachten: • Die Außerirdischen sind keine Monster! Sie sehen sehr harmonisch aus. • Ihre Hautfarbe ist sonnenbraun . • Die Augen sind etwas größer als bei uns, aber sehr schön und ausdrucksvoll. • Die Männer tragen schulterlanges Haar . Die Frauen tragen ihr Haar kürzer. • Die Kleidung liegt bei Männern und Frauen hautnah an. • Die Körpergröße ist etwa 140 - 160 cm , nicht größer. Das ist die absolute Norm. Wenn andere Größen angegeben werden, kann es sich nur um Fiktionen handeln. • Der Gang ist schwingend , wahrscheinlich aufgrund anderer Schwerkraftverhältnisse. • Längere Aufenthalte auf der Erde werden nicht gut vertragen, daher treten sie nur sehr kurzfris- tig auf. • Eine Verständigung ist möglich, denn sie sprechen ziemlich gut Englisch , Deutsch und Latei- nisch , allerdings mit fremden Akzent. • Fest steht, daß die Außerirdischen, die sich als Santiner bezeichnen, eine Art Weltraumpolizei darstellen. Diese Eigenschaft hatten sie bereits zu biblischen Zeiten. • Mithin ist es sehr unwahrscheinlich, daß es neben den Santinern noch negative UFO-Insassen gibt, da der Planet Erde unter dem Schutz dieser Santiner steht. Aber viele Autoren versuchen, die Santiner zu verteufeln. • Die Bibel, wenn sie richtig verstanden wird, bietet für die Ufologie eine gute Fachliteratur. Wir wurden gefragt, warum sich die Santiner als "Gott" oder "Jahwe" bezeichnen, als sie auf dem Berge Sinai gelandet waren. Als Beantwortung haben wir bereits berichtet, daß die Santiner es sehr begrüßt hatten, daß sie von den Juden als "Gott" und seine Hierarchie betrachtet wurden. Sie verspra- chen sich einen besseren Gehorsam . Auch heute noch legen sie großen Wert darauf, als Sendboten Gottes betrachtet zu werden. Jedenfalls haben sie eine Mission zu erfüllen, nämlich das Chaos auf der Erde zu verhindern. Diese Mission genügt, um dämonische Mächte und Helfer der Hölle auf den Plan zu rufen, um diese Mission zu verhindern. Jeder Geisteswissenschaftler und Wahrheitssuchende wird das gut verstehen. • Jede Diskriminierung der Santiner ist daher verständlich; denn sie hat das Ziel im Auge, eine göttliche Hilfe für die Erde zu verhindern . Das gerade die Politiker und auch Wissenschaftler, die ja Handlanger der Politiker sind, sich in den Dienst der negativen Kräfte stellen, ist eine absolut logische Sache, wenn man die Harmagedon- schlacht berücksichtigt. Der einzige Einwand, der gegen die UFOs erhoben wird, besteht darin, daß man die Geschwindigkeit begrenzt hat. Aber die UFOs selbst beweisen, daß diese Geschwindigkeitsbegrenzung ein Nonsens ist, denn neben der Lichtgeschwindigkeit gibt es noch andere Geschwindigkeiten, beispielsweise die der Telepathie.

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