Die Santiner
- 58 - UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin) Am 15. September 1917 schwebte ein UFO über der Cova da Iria in Fátima, Portugal und wurde von Tausenden deutlich als ovale Lichtkugel gesehen. Die katholische Kirche gab dieser Lichtkugel den Namen: "Lichtflugzeug unserer lieben (u. l.) Frau." Diese Lichtkugel streute das sogenannte "Engelshaar " aus, das langsam der Erde zuflog. Kurz vor berühren der Erde löste es sich in nichts auf. Viele UFOs streuen auch heute noch das "Engelshaar" aus. Es handelt sich um einen schneeartigen Stoff, den man mit "Ektoplasma" bezeichnet. • Das Wunder von Fatima hat dazu beigetragen, daß noch heute Hunderttausende nach Fatima pilgern. Aber die wenigsten wissen, daß es sich um ein UFO-Phänomen gehandelt hat. Es ist eigenartig, daß die wundersuchenden Kirchen jedes dieser Phänomene als "göttliche Wunder" erklären. Bei diesen "Wundern" gibt es eigentlich nur ein bedeutendes Wunder, nämlich die ungeheure Geschwindigkeit, an welche die Wissenschaft nicht glauben will. Was hätte die Wissenschaft bzw. ihre Gelehrten zur Möglichkeit und Tatsache vor 50 Jahren gesagt, daß es irdische Raumfahrzeuge geben wird, die mit einer Geschwindigkeit von 45.000 km in der Stunde durch das All fliegen? Eine derartige Verrücktheit hätten die Gelehrten auch nicht akzeptiert. Die UFOs beweisen eindeutig , daß die Lichtgeschwindigkeit nicht die absolute Geschwindigkeits- grenze darstellt. Die UFOs sind noch schneller! Doch selbst wenn man die Geschwindigkeit der UFOs akzeptieren würde, so hätte man doch gleich wieder andere Einwände , wie z. B. den, daß kein Lebe- wesen eine derartige Geschwindigkeit überstehen kann. Doch die Gelehrten der Wissenschaft glauben ja auch nicht an das Weiterleben nach dem Tode , auch wenn Millionen Beweise dafür existieren. (Anmerkung des Herausgebers: Nichts und niemand auf der Welt hat sich so häufig geirrt , wie gerade die Wissenschaft bzw. ihre Gelehrten.)
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