Die Santiner
- 6 - könnte uns das nicht helfen, denn es handelt sich um das Verstehen vieler Dinge, die auf der Erde völlig unbekannt sind. Allein die Materialisierung und Dematerialisierung , sowie die Aufhebung der Schwerkraft und viele ähnliche Probleme können nicht diskutiert werden, weil auf der Erde das nötige Vokabular dazu fehlt. Die Presse ist der Meinung, daß die Außerirdischen einfach einen außerirdischen Gegenstand aus- händigen sollten, damit ihre Existenz besser bewiesen werden könnte. Die Santiner meinten dazu, daß sie derartige Überbringungen bereits versucht haben, aber jedesmal wurden die Empfänger verfolgt und diskriminiert. Aus diesem Grunde haben sie von weiteren Überbringungen zunächst abgesehen. Es zeigt sich immer wieder, daß das Verantwortungsgefühl bei ihnen sehr stark ausgeprägt ist. Wir können aufgrund unserer Erfahrungen heute sagen, daß alle Mitteilungen, die die Santiner als mögliche Feinde hinstellen, erfunden sind. Ashtar Sheran sagte einmal: "Wir wollen niemand in Gefahr bringen". Wir können beweisen, daß der Gruß der Santiner : "Friede über alle Grenzen!" aus unseren Kontakten stammt. Er wurde erstmalig in unseren Broschüren: "Nicht von dieser Erde" veröf- fentlicht. Heute ist dieser Gruß fast in der ganzen Welt bekannt. Wissenschaftler der "Mount-Palomar Sternwarte" in Kalifornien fotografierten die Explosion eines Spiralnebels, dessen ausgeschleuderte Materie eine Geschwindigkeit von 32 Millionen km pro Stunde erreicht. Diese Materie reicht aus, um 5 Millionen Sterne von der Größe unserer Sonne zu bilden. In unser Broschüre: "Nicht von dieser Erde" ist eine derartige Explosion als Urschöpfung des Univer- sums beschrieben. Die jetzt gemachten Aufnahmen beweisen die Richtigkeit unserer Kontakte. Der "Stern von Bethlehem" wurde von den Santinern als ein Raumschiff bezeichnet. Wir brachten die- se wichtige Feststellung ebenfalls in einer der Broschüren: "Nicht von dieser Erde" zur allgemeinen Kenntnis. Die Verkündung der Gebote Gottes am Berge Sinai erfolgte ebenfalls durch die Santiner - und nicht durch Gott selbst! Wir brachten diese Offenbarung in unserer Broschüre "Veritas Vincit" zur Kenntnis. Die heutige Ufologie bestätigt das damalige Eingreifen eines außerirdischen Raumschiffes. Die Beschreibung des Materials und dessen Fluoreszenz stimmt biblisch genau überein. Wir sind bemüht, die Denkfehler und Irrtümer der Dogmatiker aus der Welt zu schaffen. Mit Hilfe unserer geistigen Führung und der Kontakte zu den Santinern ist es möglich, viel Licht in diese Mysterien zu bringen. Wir werden das auch in Zukunft tun, auch wenn uns manche Schwierigkeiten im Wege stehen. Verschiedentlich hat man uns die Frage gestellt, warum die Santiner nicht einen direkten Kontakt mit uns aufnehmen und lieber den spirituellen Verständigungsweg wählen. Hierzu die Antwort: Die Santi- ner sind feinstofflicher als wir. Die Erde ist in ihren Augen ein verseuchter Planet. Alle Direktkontakte haben für die Santiner bisher schwere Folgen gehabt. Sie werden bei jeder Berührung mit uns Erden- menschen entweder schwer krank oder mußten diesen Kontakt mit ihrem Leben bezahlen. Selbst wenn ein Erdenmensch in eines ihrer Raumschiffe aufgenommen wird, halten sich die Santiner von ihm fern. Sie sind nicht immun gegen die Krankheiten unseres Planeten. Die aufgenommenen Menschen unserer Erde dienen derartigen Studienzwecken. Auch wurden hin und wieder Tiere an Bord genom- men, um an diesen die Verseuchung zu studieren. Es fehlt den Erdenmenschen an einer Kontaktreife! Diese Unreife verhindert jede engere Berührung und beschränkt jede Verständigung auf die Telepathie oder spirituelle Verständigung . Die Erden- menschheit wird die Kontaktreife erlangen, wenn sie den Zeitpunkt erreicht hat, eigene Raumschiffe mit Menschen an Bord zu benachbarten Sternen zu schicken. Zu diesem Zeitpunkt bedeutet die Menschheit für andere Planeten eine bedeutende Gefahr. Die Santiner sind sehr bemüht, für sich eine Immunität gegen Verseuchung zu erreichen. Nach ihren Darstellungen sind sie auch nicht berechtigt , sich in die Belange der Erdenmenschheit einzumischen. Die Santiner beobachten unsere Entwicklung sehr genau, besonders auf technischem Gebiet, um zu erfahren, wie weit wir vorankommen und wo die Gefahren liegen. In bezug auf unser geistiges Verhal-
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