Die Santiner

- 63 - UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin) Soweit die historischen Aufzeichnungen zurückreichen, hat die Erdenmenschheit außerirdische Besu- che gehabt. Das ist keine Vermutung , sondern durch Aufzeichnungen klar bewiesen. Auch heute hat sich daran nichts geändert. Die Besuche finden weiterhin statt. Allerdings wird diese Tatsache von unerfahrenen und schlecht informierten Journalisten lächerlich gemacht. Damit erweisen sie der Menschheit keineswegs einen guten Dienst, im Gegenteil, sie fördern damit die Skepsis und damit den Atheismus . Die außerirdischen Besuche haben nun mal einen göttlichen Charakter , und das stört gottlose Menschen. In ihrer Gottlosigkeit haben sie ein gutes Mittel, bezüglich der UFO-Phänomene die Gottes -Verfolgung durchzuführen und zum Ausdruck zu bringen. Die weitverbreitete Unwissenheit unter den Völkern führt dazu, daß man diesen Journalisten alles glaubt , auch wenn sie bei normaler Objektivität eigentlich sofort als Spötter erkannt werden müßten. Ashtar Sheran ist ein Freund der Erdenmenschheit. An Hand seiner Botschaften gibt es daran über- haupt keinen Zweifel, auch wenn er scharfe Kritik übt. Da die Botschaften aber das eigentlich Wichti- ge an der ganzen Ufologie sind, stürzen sich die Zeitungsmenschen auf diese Botschaften, um sie außer Kurs zu setzen. Hier ein Beispiel: Eine ausländische Zeitung mit einer Auflage von etwa 500.000 Exemplaren schreibt über Ashtar Sheran aufgrund unserer bisherigen Veröffentlichungen: "Als John F. Kennedy 1963 vom Balkon des Berliner Rathauses verkündete, er sei ein Berliner, jubelten auch die Santiner mit. 'Wir stehen alle hinter Kennedy! Ich sage euch die Wahrheit, daß sich bald alles zum Guten wenden wird. Die Zeit des Negativen ist bald vorüber.' - Nach der gemeinen Ermordung des US-Präsidenten teilten die Interplanetarier mit: Dies sei ein Sieg des Negativen über das Positive gewesen. - Vier Wochen später aber wird das Drama von Dallas wie- derum in ein positives Erlebnis umgewandelt, weil die weltweite Trauer um den Ermordeten gezeigt habe, wie groß die Anhängerschaft des Positiven in der Welt sei. Zum Trost wird denen, die daran glauben, mitgeteilt, daß der tote Präsident nun die Märtyrersphäre des Geistigen Reiches bewohnt." Jeder unserer Leser wird klar erkennen, wie bösartig hier mit einer faustdicken Lüge versucht wird, die Botschaften von Ashtar Sheran zu diskriminieren. Jeden weiteren Kommentar können wir uns ersparen. Nun wird man denken, daß man den Autor Maximilian Alexander und seinen Handlanger Pastor F. W. Haak verklagen sollte. Aber wir sind ein friedlicher Forschungskreis und rufen deshalb nicht die Gerichte an, zumal wir es uns gar nicht leisten können. Hier soll der aufmerksame Leser nur erkennen, was auf diesem Sektor wirklich gespielt wird , sowohl in Bezug auf die UFO-Forschung als auch im Spiritualismus. Die Ashtar Sheran Botschaften sind vielfach in andere Sprachen übersetzt worden, und sie haben in Buchform weites Aufsehen erregt. Trotzdem wagt der journalistische Miesmacher folgende Bemer- kung hinzuzufügen: "Man muß doch mit aller Deutlichkeit feststellen, daß die angeblichen Zeugnisse aus höheren Sphären von einer fast unglaublichen Naivität sind." Hier kämpft der Teufel mit Hilfe der Kirche gegen die Mission der Lichtboten und Santiner .

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