Die Santiner

- 64 - Botschaft von ASHTAR SHERAN (Durchgabe aus dem Jahre 1965) Friede über alle Grenzen! Liebe Freunde, ihr habt keine Ahnung, wie sehr es schmerzt, eure Lebensweise aus unserer Perspekti- ve zu betrachten. Milliarden Menschen werden buchstäblich an der Nase herumgeführt. Wir haben die Möglichkeit, euch gut zu beobachten, und was uns dabei begegnet, ist mit Worten nicht zu schildern. Da erdreisten sich einige Journalisten, über das Übersinnliche oder über ein religiöses Buch zu spotten. Wenn ihr jedoch den Journalisten über eine bestimmte Bibelstelle befragt, so stellt sich heraus, daß er in seinem ganzen Leben höchstens nur den Einband von der Bibel gesehen hat, der ihn aber nicht beeindruckt hat. Trotzdem erlauben sich diese Menschen ein öffentliches Welturteil! Leider steckt das Lachen an. Aus diesem Grunde lacht die Menschheit mit, wenn ein Dummer oder Gottloser über eine elementare Wahrheit spottet oder lacht. Auch wir sind diesem Spott in gleicher Weise ausgesetzt. Jene aber, die über uns und unsere Raumschiffe lachen, haben noch nie eine Bibel in die Hand genommen, noch je eine Lehre Christi ernst genommen. Ich weiß es ganz genau aus eige- ner Beobachtung, daß selbst gewisse Priester nicht an unsere Existenz glauben, weil sie zwar Priester sind, aber dennoch nicht aus dem Herzen heraus an Gott und Seine Wunder glauben. Diese Menschen sehen zwar etwas Gutes im Glauben, doch leider sehen sie nicht die Wahrheit im Glauben selbst. Überall in eurer Welt begegnen wir der Anmaßung , der Wichtigtuerei und einem beispiellosen Hoch- mut . Keiner gönnt dem anderen etwas. Überall herrscht Neid und Haß . Ja, man geht so weit, daß man dem Nachbarn nicht das Leben gönnt. Das ist euch allen gut bekannt und trotzdem wird nichts anderes unternommen, als daß man ständig neue politische Programme aufstellt, welche die Sache nur noch verschlimmern. Euch fehlt die richtige Erkenntnis! Darum müßt ihr in der Erkenntnis leider noch ein- mal ganz von vorn beginnen. Alle eure Errungenschaften sind zum größten Teil negativ durchsetzt . Es lohnt sich wirklich nicht, daran etwas zu ändern. Darum beginnt lieber ganz von vorn - auch wenn es eure Religionen betrifft. • Eine wahre Religion kann nur eine Konfession haben. • Es gibt nur eine Wahrheit, weil es nur einen Gott gibt. • Es gibt demnach auch nur ein Ziel und auch nur einen Weg, der zu diesem Ziel führt. • Aus diesem Grunde darf es keine verschiedenen Konfessionen geben, denn auf diese Weise ent- stehen Keimzellen der Zwietracht , die sich zu Keimzellen größerer Kriege entwickeln können. Ihr macht im ganzen Denken einen großen Fehler: Ihr überschätzt euer eigenes Dasein. Ihr ordnet euch nicht in die Gesetze des Universums ein, sondern ihr wollt etwas Besonderes sein, nämlich der Mittelpunkt des ganzen Universums. Wie entsetzlich ist allein dieser Gedanke! Denn dieser Mittel- punkt ist der "Regierungspalast" Gottes . • Es gibt ein Gesetz , das ihr nicht beachtet habt, es lautet: Das Kleinere befindet sich stets im Größeren. Daher muß sich das Kleinere stets dem Größeren unterordnen . Ihr wollt es aber immer umgekehrt machen: Der gewöhnliche Arbeiter möchte über den Chef bestim- men. Die kleinere Partei möchte über die größere regieren. Das kleinere Volk möchte die Welt einren- nen - und die Gottlosen möchten den Teufel bezwingen. Nun wollt ihr alles gegen das Gesetz errei- chen. Das Universum soll sich der Erde anpassen. Ihr wollt über Gott herrschen. Welch ein Unsinn verdunkelt euren Verstand?! Die elektrische Lampe spricht zur Sonne: "Du kannst mir ruhig die Nacht anvertrauen, ich werde dich würdig vertreten."

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