Die Santiner
- 7 - ten stehen sie uns jedoch mit Rat und Tat in jeder Weise zur Verfügung. Es liegt an uns, mit ihnen bessere Freundschaft zu pflegen! Die Psychowissenschaftliche Forschung befaßt sich mit dem geistigen Leben. Diese Forschung hat uns auch mit dem geistigen Leben der Menschen in Verbindung gebracht, die auf anderen Planeten ihre Heimat haben. Durch diese Menschen, die sich als Santiner bezeichnen, konnten wir auch viele Irrtümer und Falschauslegungen der Bibel berichtigen. Es steht fest, daß die Beschreibung einer "Feuersäule" im Alten Testament zu einem großen Mißverständnis geführt hat. Diese Feststellung ist besonders wichtig, weil es sich um die Überbringung der göttlichen Gebote handelt. Die Bibel besagt an keiner Stelle, daß die erwähnte Feuersäule senkrecht den Israeliten vorausschwebte. In Wirklichkeit schwebte diese Feuersäule waagerecht . Die Santiner sagten uns, daß es sich um ein leuchtendes Raumschiff gehandelt hat. Das ist durchaus verständlich. Es beweist zugleich, daß die Santiner die tatsächlichen Überbringer der göttlichen Gebote sind. Weniger verständlich ist es daher, daß man in verschiedenen Kreisen der UFO-Forschung der Meinung ist, daß es sich nicht um göttliche Sendboten handelt. Die Frage sei erlaubt: Wenn die Santiner zu biblischen Zeiten göttliche Missionen erfüllten, warum sollte es heute anders sein? Wir wissen aus unseren Kontakten, daß die Santiner uns heute noch religiös belehren - und ihre Dar- legungen sind gut! Niemals wird es möglich sein, das ganze Mysterium der Santiner zu entschleiern, wenn wir den Fehler machen, ihre göttliche Mission zu ignorieren und sie nur als ein technisches Wunder anzusehen. Ihre Religion erscheint uns wesentlich einleuchtender und richtiger zu sein. Aber diese " Santiner -Religion" ist ein Dorn im Auge der christlichen Kirchen. Doch die Santiner -Lehren waren schon zu biblischen Zeiten ein Dorn im Auge der jüdischen Priester, die es nicht unterlassen konnten, diese Lehren zu verfälschen oder zu vernichten . Wollen wir den Santinern näher kommen und mit ihnen eine universelle Freundschaft eingehen, dür- fen wir sie nicht vor den Kopf stoßen, indem wir von ihrem göttlichen Auftrag keine Notiz nehmen. Im anderen Fall werden sie uns weitgehend entgegenkommen, ja vielleicht sogar die Direktkontakte fördern. Das Heil unserer Welt liegt in unserem Verhalten. Es wird uns leicht gemacht, wenn wir akzeptieren, daß es Menschen im Universum gibt, die besser sind als wir und die vor allen Dingen viel weiter entwickelt sind. Die Santiner zu ignorieren heißt, den Menschen auszuweichen und sich selbst zu überschätzen. Die politische Entwicklung auf unserer Erde ist von den göttlichen Ermahnungen so weit entfernt, daß die Santiner geradezu als Feinde angesehen werden, weil sie eben in göttlicher Mission zu uns kommen. Je mehr die Santiner ihre göttlicher Mission betonen, desto mehr werden sich politische und wissenschaftliche Kreise dagegen wehren . Man weiß, daß man sich am wirkungsvollsten gegen die Santiner wehrt, wenn man sie einfach ableugnet oder sie als "menschliche Hirngespinste" ausgibt. Der ernsthafte UFO-Forscher weiß, daß die Menschen von anderen Planeten wirklich existieren und daß diese Menschen zunächst noch sog. "okkulte" Verständigungsmethoden bevorzugen. Dies mag für uns als Nachteil erscheinen. Doch wir sollten sehr froh darüber sein, daß eine Verständigung über- haupt möglich ist. Wir sollten den Santinern in jeder Weise dabei helfen. Bis heute steht die Technik der UFOs noch immer im Vordergrund des Weltinteresses, besonders des- halb, weil wir mittlerweile eine eigene Raumforschung betreiben. Die Schwerkraftaufhebung und die Art der Fortbewegung der UFOs bilden das Rätsel, das man gerne lösen möchte. Als Sendboten einer göttlichen Mission will man die UFO-Besatzungen leider nicht anerkennen, obwohl die Bibel eindeu- tig davon zeugt. Doch wer glaubt an die Bibel? - Vieles deutet darauf hin, daß unsere Raumforschung auch in dieser Hinsicht Klarheit schaffen und somit eine ganz neue Zeit geistiger Erleuchtung einleiten wird.
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