Die Santiner

- 70 - Fragen und Antworten: Frage: Worin besteht der Unterschied zwischen einem Santiner und einem Cherub ? Ashtar Sheran sagt, daß er ein Cherub sei. AREDOS: Die Bezeichnung " Santiner " stammt von Ashtar Sheran . Es ist eine Bezeichnung, die eurer Sprache angepaßt ist, um die heilige Mission der Sternenbrüder in ein Wort zu fassen. Die Bezeichnung "Cherub" oder "Cherubim" stammt von den Erdenmenschen, welche seiner- zeit die ersten Aufzeichnungen über die Sternenbrüder machten. Die Israeliten glaubten in den Sternenbrüder Gott und Seine Engel zu sehen. Daher wurde das Raumschiff über dem Berge Sinai für Gottes schwebenden Thron gehalten. Spätere Begegnungen mit den Ster- nenbrüder setzte die Menschen ebenfalls in heiliges Erstaunen. Aus diesem Grunde hielt man die Sternenbrüder für Engel , die das Wort Gottes verkündeten. Die Bezeichnung "Cherubim" heißt eigentlich Engel der Nächstenliebe. Ihrer Mission entsprechend stehen sie auch tatsächlich im Dienste Gottes und der Nächstenliebe. Frage: (1965) In Amerika hat der Kongreß erörtert, daß man einer Gefahr durch UFOs ins Auge sehen muß. Betrachtet man darum die Außerirdischen eher als Feinde und nicht als Freun- de der Erdenmenschheit? AREDOS: Es stimmt, daß die Santiner , das heißt die Besatzung der außerirdischen Raumschiffe, als mögliche Feinde angesehen werden. Der amerikanische Kongreß hat dabei in Betracht gezogen, daß durch die Verkennung von UFOs ein Dritter Weltkrieg ausgelöst werden könnte, denn ein solcher kann sich in einigen Minuten entwickeln. Die Santiner kennen diese Situation und sind sehr besorgt. Sie sind deshalb bei allen ihren Manövern sehr zurückhaltend und überaus vorsichtig. Frage: Würden die Santiner zurückschlagen, wenn sie von der Erde aus angegriffen werden? AREDOS: Der weitaus größere Teil der Erdenmenschheit ist geistig unterentwickelt . Die Menschen denken von ihren Mitmenschen nicht das Beste. Es besteht Mißtrauen und Völkerhaß , sowie Rassenwahn und ähnliche, negative Einstellungen. Jeder Mensch denkt und handelt jedoch von sich aus analog weiter. Man hört, daß die Außerirdischen in jeder Beziehung weiter entwickelt sind. Man weiß auch, daß ihre Technik bedeutender ist. Aufgrund der Analogie denkt der Erdenmensch zwangsläufig, daß der Außerirdische demnach noch schlechter und gefährlicher sein muß als der Erdenmensch. Auf diese Weise vermutet man ihn lieber als ein Monster, als einen Engel . Höher entwickelte Intelligenzen kann sich ein Erdenmensch nur schwer vorstellen. Diese Analogie trifft auch für das Geistige Reich zu. Es ist für den bösartig veranlagten Erden- mensch nur schwer zu begreifen, daß es höhere Intelligenzen geben soll. Dagegen kann er sich dämonische Gespenster viel leichter vorstellen, was der Geisterkult auf diesem Plane- ten eindeutig beweist. Da der Erdenmensch bei allen Betrachtungen sich selbst zum Maß- stab aller Dinge macht, das heißt, von sich ausgeht , so glaubt er zu wissen, daß sich die ganze Menschheit im Zweifel und Unglauben befindet. Jede religiöse Äußerung eines Mitmenschen hält er für ein falsches Getue oder für anormal . Einwand: Es gibt Professoren , die eine Existenz der Außerirdischen und somit auch der UFOs abso- lut ablehnen und für unmöglich halten. ELIAS: Das sind selbstherrliche Urteile von Menschen, die nicht glauben wollen , daß ihre Erde keine Sonderstellung im Universum einnimmt. Professoren, die es besser wissen wollen, sollten aber überlegen, ob es auch auf anderen Sternen ein Leben gibt, und somit auch das intelligente Leben in Frage kommt. Wirkliche Wissenschaftler nehmen heute an, daß es auch intelligentes Leben auf anderen Sternen gibt. Sie haben damit recht! Intelligentes Leben gibt es auf tausenden von Sternen.

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