Die Santiner

- 72 - Initiative. Zwar denkt die Maschine hinsichtlich ihrer Aufgaben konsequenter und detail- lierter, sowie zuverlässiger, aber der Mensch ist ihr in jeder Hinsicht überlegen, weil er Phantasie hat und auf neue Ideen kommt. Der Mensch hat Geistesblitze, aber die Maschine nicht. Man muß zwischen dem göttlichen Denken eines Menschen und dem mechanischen Denken eines Computers einen Unterschied machen. Die Resultate eines Computers sollen den menschlichen Intellekt anregen , aber nicht dazu dienen, Menschen zum Atheismus zu verleiten. Die Maschinen sind auf den Erfinderreichtum des Menschen angewiesen. Selbständig können sie nichts tun. Ein Computer funktioniert nicht emotionell . Es ist ein mechanischer Ablauf. Die Entscheidung trifft der Mensch, weil er auch die Verantwortung trägt. Das Resultat einer außerirdischen Denkmaschine über die Situation der Erde sagt unmißverständlich: Wahnsinn! Ich komme noch einmal darauf zurück, was euch Ashtar Sheran schon einmal sagte: Daß bei allem Suchen nach neuen Errungenschaften, eure Sprache ein bedeutendes Hindernis darstellt. Ihr müßt endlich daran denken, eure Sprache vom Unsinn und Überflüssigen zu reinigen. Ihr sprecht z. B. immer von einem "Elektronengehirn" - warum in diesem Falle von einem Gehirn? - In vielen Fällen greift man auf alte, längst nicht mehr gültige Begriffe zurück, weil es keine neuen Bezeichnungen dafür gibt. Das Denkvermögen eines Men- schen ist nicht ortsgebunden. Darum können die Kosmonauten am Mond genauso gut denken, wie auf der Erde. Frage: (1966) Glauben die Regierungen an die Existenz der UFOs? Öffentlich tun sie so, als ob sie keine Beweise dafür hätten. ELIAS: Die Kommandanten der UFO-Flotte sind nicht davon begeistert, daß man so einen negati- ven Wirbel um die UFOs gemacht hat. Aber die Regierungen, besonders in Amerika, sind fest davon überzeugt, daß es UFOs gibt - auch, daß sie außerirdischen Ursprungs sind. Aber aus vielen politischen Gründen wollen sie diese Meinung nicht verbreiten. Im Gegen- teil - man gibt sich alle Mühe, etwas zu erfinden, um das Gegenteil glaubhaft zu machen. Aus diesem Grunde hatte man auch die Columbia-Universität damit beauftragt, allerdings mit der Auflage, das Gegenteil festzustellen. Man hat die UFOs geradezu für Tabu erklärt. Würde man in die Welt hinausschreien, daß die UFOs außerirdisch seien, so würden die Throne der Regierungen noch mehr ins Wanken geraten. Ebenso wäre auch mit einem Börsenspektakel zu rechnen. Vor etwa 15 Jahren (1950) war man noch sehr dazu geneigt, die UFOs für die Geheimwaf- fe einer großen Macht zu erklären. Die Amerikaner hielten sie für eine russische Geheim- waffe und die Sowjets für eine amerikanische Konstruktion. Die Weltbevölkerung würde Protest erheben, wenn für eine Mondfahrt so viel Geld verwendet wird, wenn es doch ganz andere Mittel der Technik gibt. Man hätte zwar gern die Technik der UFOs erforscht, aber leider ist das unmöglich. Man bemüht sich immer noch, eine fliegende Untertasse in die Hände zu bekommen. Aber die Santiner wissen das zu verhindern. Im äußersten Falle einer solchen Gefahr zerstört sich das UFO selbst, so daß praktisch nichts übrig bleibt. 24 Es ist auch gar nicht auszudenken, was geschehen würde, wenn ein außerirdisches Flugob- jekt in die Hände der Erdenmenschen fallen würde. Eine falsche Inbetriebnahme der Antriebsaggregate könnte zu einer kosmischen Katastrophe führen. Die geballten Energien, die sich ein UFO zu Nutze macht, sind ungeheuerlich . Ein außerirdisches Raumschiff besitzt selber diese Energiequellen nicht , aber seine Apparaturen fangen sie ein und nutzen sie aus. Die Antimaterie spielt dabei eine bedeutende Rolle. Etwa 70 Prozent der Erdbevölkerung hält es heute für wahrscheinlich, daß das Universum zum Teil von intelligenten Wesen bewohnt ist. Aber gerade die angeblich intelligente 24 Es gibt Zeitungsberichte, die von möglichen Abstürzen von Raumschiffen berichten. Doch in keinem Fall soll es sich dabei um Raumschiffe der Santiner von Metharia gehandelt haben.

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