Die Santiner

- 74 - es auf der Erde der Fall ist. Es dauerte demnach nicht lange, und ein jeder erkannte ihn als Gottes Sohn an. Das war - irdisch gerechnet - mehrere tausend Jahre her. Aber eines sollt ihr wissen: Jener, welcher sich für die Santiner opferte, war nicht Christus , aber auch ein Sohn Gottes , wie Er derer mehrere hat , welche die Rolle des Erlösers spielen. Die Santiner , je mehr sie technisch vorwärts kommen, erkennen die Größe Gottes an. Sie bewundern nicht ihren Geist, der technische Wunder vollbringt, sondern sie bewundern die Größe und den Geist Gottes , welcher sie zu diesen gewaltigen Erfolgen inspiriert . Da sie jedoch wissen, daß Gott sie inspiriert und Er die Liebe ist , können sie gar nicht schlecht handeln. Sie können es auf der Erde Nacht werden lassen , so lange es ihnen beliebt, ohne etwa dabei die Erde erkalten zu lassen. Nein, die Sonne besitzt dabei die gleiche Kraft, nur das Licht der Sonne bleibt aus. Der Mensch müßte sich mit Kunstlicht behelfen. Sie senden mit komplizierten Apparaten Strahlen aus, welche den Himmel verdunkeln, jedoch nicht die ultravioletten Strahlen zurückhalten. Es ist dies nur beim Licht der Gestirne der Fall, denn die besondere Ab- und Ausstrahlung der Gestirne gestattet ihnen dies Manöver, außerdem auch die ungeheure Entfernung von der Erde bis zum Mond und zur Sonne und zu den Sternen. Bei geringeren Entfernungen bleibt die isolierende Wirkung aus. Also Kunstlicht läßt sich nicht absorbieren. Frage: Arbeiten die Santiner mit der Atomspaltung oder nur mit Strahlungskräften? ARGUN: Sie arbeiten mit Atom- und anderen Kräften. Jedoch ist das Atom für sie "altmodisch" geworden. Sie haben noch Apparate im Gebrauch, welche durch Atomkraft betrieben werden. Diese Apparate bergen auch keine Gefahr mehr für sie, da sie diese Materie bis ins kleinste beherrschen. Der Erdenmensch, der mit diesen Kräften hantiert, kommt ihnen vor wie ein kleines Kind, welches mit dem Feuer spielt. Ihr kennt wohl noch den Zauberlehr- ling : "Oh weh, die Geister, die ich rief, die kann ich nun nicht bannen." Gott jedoch, wel- cher wie ein Vater über das Kind wacht, wird ihm das gefährliche Spielzeug aus der Hand nehmen und es bestrafen, jedoch auf milde Weise. Dann wird Er ihm etwas zum Spielen geben, wodurch es nicht zu Schaden kommen kann und obendrein noch davon lernt. Frage: (1957) Die Fragen über die UFOs sind sehr aktuell. Wir möchten gern Genaueres darüber wissen. ARGUN: Ja, ihr möchtet gern etwas ausführlicher berichtet haben, woraus sie bestehen, von welcher Materie. Ist es so? Frage: Ja, das kann man auch mit hinzuziehen. ARGUN: Also, meine lieben Freunde, die Ufonen haben diesen Namen von euch erhalten und ihn sich nicht selbst gegeben. Sie sind Menschen, genau wie ihr. Sie haben einen Körper und gehen ebenfalls gekleidet und richten sich nach jeder gegenwärtigen Modekrankheit und erhalten sich materiell auch durch Essen und Trinken. Sie bilden sich geistig durch Schu- lung, wie es bei euch ebenfalls ist. Sie weichen nicht einen Zentimeter von eurem Leben ab, bis auf den einen großen Punkt, nämlich jenen, welcher euch von ihnen trennt: Weil euch der Glaube fehlt! Es dauerte viele tausend Jahre, bis auch der Ufone, der Santiner , das Ziel der Vergeistigung und damit der Dematerialisierung erreichte. Er mußte viele, viele Prüfungen bestehen. Nicht jeder hat es gleich bestanden. Er ist auch mitunter rückwärts gegangen, aber er ließ nicht locker. Er gab nicht auf, und nun ist er soweit, daß er der große Diener Gottes ist. Ja, meine Freunde, die Stufe der Dematerialisation hat der Santiner erlangt, aber nicht von heute auf morgen. Jedoch, liebe Freunde, auch die Erde wird sich eines Tages dem All an- passen. Ihr könnt es mir glauben. Auch bei den Ufonen gibt es kleine Sünder , diese werden

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