Die Santiner
- 76 - Abschließende Fragen an ASHTAR SHERAN Frage: Haben die amerikanischen Astronauten auf ihrer Reise zum Mond UFOs gesehen? A. S.: Ja, sie sind einigen außerirdischen Raumschiffen begegnet. Doch wegen der enormen Geschwindigkeit derselben konnten sie nicht herausfinden, um was für Flugobjekte es sich gehandelt hat. Frage: Leuchtende UFOs wurden aber auch schon als ausgebrannte Raketenstufen gedeutet. Oder? A. S.: Das ist ausgeschlossen, denn ausgebrannte Raketenteile würden nicht grün aufleuchten. Man hält die Masse von der Wahrheit fern, weil man um seine Position fürchtet. Die meisten wissen, daß sie auf einem Posten sitzen, auf den sie eigentlich nicht hingehören. Frage: Was beabsichtigen die Santiner in nächster Zeit in unserer Angelegenheit zu tun? A. S.: Für die Beurteilung der verschiedenen Gesellschaftsklassen, der Menschheit überhaupt, ist es für die Santiner äußerst wichtig zu verfolgen, in welchen verschiedenen Lagern die Menschen stehen. Die Taktik in der Harmagedonschlacht erfordert, daß man genau unterrichtet ist, wie es im feindlichen Lager aussieht. Sollte es einmal zu einem extraterrestrischen Protektorat auf dieser Erde kommen, dann darf es keine Unklarheiten geben. Jeder Terror ist für die Santiner eine äußerst verabscheuungswürdige Angelegenheit. Die Santiner sind sich darüber klar, daß sie mittels einer Invasion die natürliche Evolution der Erdenmenschheit mit einem Schlage verändern können. Dies wäre mit unnatürlichen Mitteln möglich, aber damit würden Jahrtau- sende einer natürlichen Entwicklung übersprungen werden. Frage: Ist den Santinern schon einmal ein ähnlicher Fall begegnet? A. S.: Hierauf kann ich nur mit Vorbehalt antworten: Der Mensch auf dieser Erde neigt leider dazu, sich andere zum Vorbild zu nehmen, wenn es um etwas Negatives geht. Er sagt dann einfach: "Na seht ihr, andere waren auch nicht viel besser." Frage: Wie lautet das allgemeine Urteil der Santiner über diese Menschheit? A. S.: Man darf keinen Menschen fallen lassen, sondern man muß immer wieder versuchen, ihn auf den rechten Weg zu bringen. Doch wenn die angewandten Mittel falsch sind, so erreicht man das Gegenteil. Diese Menschheit befindet sich auf einem falschen Weg und wir Santiner versuchen, ihr zu helfen. Aber unsere Vorschläge sind nicht falsch , sie müssen nur beachtet werden. Es ist nicht leicht mit dieser Menschheit, die an sich, wäre sie positiv geleitet , bewun- derungswürdig wäre. Frage: Der breiten Bevölkerungsmasse fehlt der Maßstab für eine wirkliche Intelligenz. Es werden Menschen für "hochintelligent" hingestellt , die tatsächlich sehr dumm sind. Andere kommen sich selbst hochintelligent vor, obwohl man erkennt, daß sie sich eine Intelligenz nur einbil- den. Gibt es einen zuverlässigen Maßstab? A. S.: Wirklich intelligente Menschen sind auf keinen Fall so dumm, daß sie andere Menschen für dumm halten. Im Gegenteil, sie wissen, daß auch die Dummheit sehr gefährlich werden und sogar eine rücksichtslose Raffinesse besitzen kann. Die Selbstüberschätzung ist ein Fehler, der immer nur zustande kommen kann, wenn man die Umwelt für dumm hält. Es gibt einen Maßstab für den Intellekt, nämlich die Feststellung, ob der Betreffende wirklich aufgeschlossen ist oder ob er nach Vorurteilen und fremden Beeinflussungen urteilt. In politi- schen Angelegenheiten urteilt die Masse nur nach der fremden Beeinflussung. Der wirklich Intelligente, wenn er noch mit seinem Herzen denkt, ist den anderen, was die Konsequenz des
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