Die Santiner

- 9 - Botschaft von ASTHAR SHERAN (Durchgabe aus dem Jahre 1957) Da ich nicht in der Lage bin, meine Worte weltweit zu veröffentlichen, bin ich auf die Zuverlässigkeit meiner bewährten Freunde angewiesen. Ich weiß, daß der große Widersacher gegen mich ist und alles daran setzen wird, meine Worte zu unterdrücken oder zu diskriminieren. Doch ich stehe im Lager des großen, unendlichen Schöpfers . Dieser Kampf ist nicht allein ein Kampf des Geistes, der Intelligenz und Einsicht, sondern zugleich ein Kampf auf der materiellen Ebene. Also ein Kampf, der mit allen Mitteln der Technik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse durchgeführt wird. Das Ziel meiner Mis- sion ist: Friede über alle Grenzen! Ich klage an ... Diese Menschheit der sehr schönen Terra hat sich von Gott getrennt und folgt - ihre Entwicklung miß- brauchend - den Weisungen einer geistigen Organisation, die als Dämonie bekannt ist. Die Führung dieser Menschheit hat es nicht für notwendig erachtet, sich Erkenntnisse zu verschaffen, die jenseits der Materie liegen, aber von übergeordneter Bedeutung sind. • Ich klage nicht nur die Lebenden an, sondern auch die "Toten", die das Unglück dieser Terra mit verschuldet haben! Der Egoismus der Erdenmenschheit ist im ganzen Universum beispiellos . Er führt zur völligen Isolie- rung des Einzelnen. Parteien, Völker, Rassen und Gruppen führen einen erbitterten Kampf gegenei- nander, aber sie wissen nicht, warum. Sie kennen nicht die Wahrheit, weil ihnen die höheren Erkennt- nisse, die ihr ganzes Dasein betreffen, völlig fehlen, oder weil sie falschen Parolen folgen. Die Apokalypse, das heißt das Chaos, bahnt sich an. Das Verhalten der verantwortlichen Führungs- gremien ist naturwidrig . Die Natur, das heißt der göttliche Wille , fördert und erhält das Leben. Die menschliche Planung beschäftigt sich überwiegend mit dem Gegenteil ! Der allgemeinen Bevölkerung der Terra sind die Einzelheiten dieser Anstrengungen nicht bekannt. Was man öffentlich darüber weiß, sind nur Teile einer Vernichtungsvorbereitung. Technik, Industrie, Wissenschaft und Geldwesen wer- den zu diesen unheilvollen Machenschaften mißbraucht. Die Anklage umfaßt 10.000 Seiten Diesem Umfang entsprechend kann eine solche Anklage von keinem irdischen Gericht je verhandelt werden. Darum ist eine außerirdische Instanz dafür zuständig. Sie wird zunächst noch von den Regie- rungen dieses Planeten spöttisch abgelehnt, als existiere sie nicht. Wir könnten auf dieser Erde ein Protektorat der Universellen Bruderschaft errichten. Aber das wäre keine freiheitliche Entwicklung . Zu diesem Schritt können wir uns noch nicht entschließen, jedenfalls nicht, solange wir noch hoffen, daß ein Durchbruch der Vernunft erfolgen kann. Wenn Regierungskreise der USA die Existenz unserer Raumschiffe abstreiten, so frage ich, was sie über das Wunder von Fatima wissen. Über Fatima zeigte sich ein außerirdisches Weltraum- Strahlschiff. Aber mit dieser Demonstration erfolgte zugleich auch eine Botschaft. Heute ist es nicht anders. Es bleibt nicht allein bei den Demonstrationsflügen unserer Raumflotte, sondern wir richten zugleich unsere Botschaft an die Menschheit dieser Terra. Was ich mit dieser Botschaft verkünde, ist ein Phänomen, das mehr Inhalt und Bedeutung hat, als je auf dem Berge Sinai oder über Fatima . Es ist eine an diese Welt gerichtete Mahnung und Belehrung, an die Menschheit dieser unwissenden materi- ellen Ebene. Euer Wissen ist völlig einseitig , und es fehlt an dem zweiten Pol. Eine volle Wirksamkeit des mensch- lichen Wissens kann nur erreicht werden, wenn - wie beim elektrischen Strom - zwei Pole sich gegen- über stehen, nämlich die materielle Welt und die geistige Welt .

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