Die Seelen

- 26 - Seelische Blindheit [2] (Durchgabe aus dem Jahre 1960) • Der Tabak ist keine Pflanze für das Wohl der Menschheit. Sie gehört zur luziferischen Schöp- fung und trägt dessen Merkmale. Das Gift verengt die Blutgefäße. Doch das Blut ist der Träger der Seele , wie die Säure einer elektrischen Batterie. • Das Nikotin regt die Nerven an, nimmt ihnen aber in etwa 30 Minuten wieder die Kraft, und somit kommt es zur Sucht. Der Herzinfarkt und alle Dispositionen zu schweren Blut- und Zellentartungen sind die unausbleibli- chen Folgen einer solchen Sucht. Die Industrie ist die finanzielle Stütze des Staates, und darum ist der Staat nicht willens noch fähig, gegen diesen vernichtenden Feind der Gesundheit anzutreten. Ich warne euch alle im Namen des SCHÖPFERS: • Hütet euch vor dem Nikotin, denn es bringt euch Unheil und die geistige Erblindung am Tage eures Todes, dem Tag eurer jenseitigen Auferstehung! Im Reiche GOTTES, d. h. im Jenseits irren aber viele Seelen umher, die geistig blind sind und daher mehr oder weniger in einer Finsternis leben. Diese Seelen brauchen die Liebe der Verwandten und Freunde, auch wenn diese noch auf Erden leben. • Durch Gebete kann viel geholfen werden! Nicht dadurch , daß ihr Blumen auf die Friedhöfe bringt, sondern dadurch, ein ehrliches und stilles Gebet vor eurem Einschlafen zu sprechen. Die irrenden Seelen im Jenseits leiden schwer darunter, daß die Erdenmenschen keinen rechten Glau- ben an die Hilfe GOTTES haben und daß sie nicht an ein Weiterleben unmittelbar nach dem Tode glauben. Es ist eine große Stärkung und ein guter Trost für die jenseitigen Seelen, wenn sie durch Gebete ihrer Freunde erfahren, daß ihre Angehörigen einen solchen Glauben haben. Es enthebt sie der großen Sorge um die Wahrheit, und sie können sich besser um das geistige Wohlergehen ihres eigenen Ichs kümmern und die erdgebundenen Sphären verlassen .

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