Jesus Christus
- 20 - Die Auferstehung und das Osterfest (Botschaft aus den SPHÄREN DES LICHTES ) Wohlan, das christliche Osterfest ist ein Fest zur Erinnerung an die Auferstehung des MESSIAS. Lei- der hat dieses Phänomen der menschlichen Auferstehung nach einem leiblichen Tode heute kaum noch die Beachtung, die dieses Ereignis eigentlich haben sollte. Viele Menschen glauben nämlich, daß diese Auferstehung ein Phänomen sei, das nur für CHRISTUS in Frage kommt, aber für alle anderen Menschen nur eine vage Hoffnung bedeutet. Man glaubt, daß der Mensch nur zu einem völlig unbe- stimmten Zeitpunkt vom Tode erweckt wird - wenn GOTT ihn ruft. Das ist ein sehr bedauerlicher Irrtum , der viel Unsicherheit in allen Glaubensfragen hervorruft. • Jeder Mensch unterliegt denselben GESETZEN GOTTES und Er läßt keine Ausnahme zu! • So wie euer großer Lehrer CHRISTUS auferstanden ist, kommt jeder Mensch nach seiner Entkörperung unmittelbar zum Bewußtsein. Doch CHRISTUS zeigte sich den Menschen. Er war für alle, die ihn kannten, sichtbar - auch nach seiner Entkörperung. Das ist die große Ausnahme, also das eigentliche Auferstehungsphänomen . CHRISTUS als euer Vorbild, wollte damit beweisen, daß seine Lehren wahrhaftige Gültigkeit besit- zen… Nun ist es aber ein Fehler, wenn man zwar an seine Auferstehung glaubt, aber nicht verallge- meinert. Nicht alle Menschen können sich nach der Entkörperung sichtbar machen. Aber hinsichtlich der Auferstehung ins Bewußtsein muß dieses Phänomen verallgemeinert werden, denn es ist ein unabänderliches GESETZ GOTTES von hoher Bedeutung. Die Kirchen sind für die WAHRHEIT verantwortlich , sie können und dürfen so wichtige Tatsachen nicht nach eigenem Ermessen falsch interpretieren! • Die Seele ist unsterblich , daher kann es auch gar keinen Tod für sie geben. • Der Körper ist jedoch ein zeitlich begrenztes Instrument der Seele , das hin und wieder ausge- wechselt wird. • In allen Fällen gibt es ausnahmslos eine Auferstehung. • Aber es gibt nur ganz selten eine Sichtbarwerdung. • Was CHRISTUS anbelangt, so war das nicht nur ein Sichtbarwerden, sondern eine Halbmate- rialisation , zu der die Jünger ihre mediale Kraft spendeten. Das Osterfest ist keine Auferstehungsfeier für den Nazarener, sondern ein spirituelles bzw. ein okkul- tes Phänomen besonderer Art. Aber diese Sichtbarwerdung einer entkörperten Seele soll euch eine sichtbare Offenbarung sein, daß das persönliche Bewußtsein nicht ausgelöscht wird. Das alles ge- schieht nicht als ein unnatürliches Wunder, sondern genau nach ganz natürlichen Gesetzen GOTTES. Es handelt sich um keinen Einzelfall, denn bei den hochmedialen Naturvölkern kommen solche Erscheinungen noch heute vor, wodurch die Angst vor den Geistern noch verstärkt wird. • Das Osterfest sollte jedem Menschen eigentlich die Gewißheit geben, daß sein ICH nicht ster- ben kann, sondern nur der verwesliche Körper vom Tode bedroht ist. Der Kirchenglaube lehrt keine unmittelbare Auferstehung. Das ist sehr bedauerlich und verursacht sehr viel Leid bei den Hinterbliebenen. Die kirchlich verstandene Auferstehung ist ein sehr vages Versprechen, daß nur jene, die an CHRISTUS glauben, an einem Jüngsten Tag zur Auferstehung geru- fen werden… Das ist ein Irrtum! Auch jene Menschen, die nicht an CHRISTUS glauben, sind von der unmittelbaren Auferstehung nicht ausgeschlossen , sie unterstehen den gleichen Naturgesetzen!
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