Jesus Christus

- 21 - Was uns AREDOS sagt AREDOS: GOTT ZUM GRUSS! Auch viele Zeichen tat JESUS vor seinen Jüngern, die nicht ge- schrieben sind in diesem Buch (Bibel). Die Auferstehung des HERRN ist für den Spiritu- alismus das bedeutsamste Ereignis und somit das bedeutsamste Fest, besagt es doch, daß die "Toten" leben! Zwar können nicht alle "Toten" so auferstehen, wie CHRISTUS es vor Augen führte, aber sie erleben unmittelbar nach dem Austritt aus ihrem leiblichen Körper die wunderbare Auferstehung. Die jenseitige Welt ist aufs tiefste darüber erschüttert, daß die euch gegebenen Lehren, die von den christlichen Kirchen erhalten werden, durch gewaltsame Änderung die Tatsachen verschleiern. Die Auferstehung des Menschen ist völlig in den Hintergrund ge- raten und das "Seelenschlaf-Dogma" ist ein Irrtum , den CHRISTUS mit allen seinen LICHTBOTEN widerlegt. • CHRISTUS stand nach drei Tagen aus seinem Grabe auf. Er konnte das, weil er mehr als ein Yogi die Herrschaft über seinen physischen Körper besaß. Er über- wandte den irdischen Tod und sein Geist siegte über die Materie. Nun, ein gewöhnlich Sterblicher ist keineswegs so hoch im Geiste, daß er Herr über die Materie wird. Doch das von GOTT erzeugte Leben ist unauslöschbar , es bedarf nicht einmal einer Frist von drei Tagen, um die Auferstehung des Geistes zu erleben. Auch CHRISTUS schlief in den drei Tagen nicht. Im Gegenteil - er war überaus lebendig im Geiste. Sehr richtig heißt es: "Niedergefahren zur Hölle ...". CHRISTUS suchte unmittel- bar nach seinem Astralaustritt die Sphäre Luzifers auf und vollbrachte dort sein Erlö- sungswerk . Eine Heerschar von ENGELN und LICHTBOTEN folgte ihm und brachte das GÖTTLICHE LICHT in unvorstellbares Dunkel. Die Theologie hat kaum eine Ahnung davon, was CHRISTUS in der Dunkelheit für ein unendlich großes LIEBESWERK schuf. • Vom Tage dieser "Höllenfahrt" an, hat jeder Mensch auf Erden seine göttliche Be- treuung . Die große Erlösungstat des ERLÖSERS besteht hauptsächlich darin, daß CHRISTUS die wunderbare ORGANISATION DER SCHUTZENGEL arrangier- te, so daß jedes Menschenkind - schon von Geburt an - seinen göttlichen Schutz hat . Leider ist es aber so, daß der Mensch sich seiner Gnade nur selten bewußt wird und bewußt ist, und daß er damit die Arbeit der SCHUTZPATRONE erheblich erschwert . Wie oft hört man aber sagen: "Beinahe wäre ich ums Leben gekommen." oder: "Ich habe Glück im Unglück gehabt." • Der Mensch will weder GOTT noch CHRISTUS erwähnen , darum spricht er haupt- sächlich vom "Zufall". Wer CHRISTUS wirklich lieben möchte, der distanziere sich vom "Seelenschlaf- Dogma" , denn so etwas gibt es nicht! - Wohl kann eine kranke Seele für einige Zeit in ei- nen tiefen Schlaf verfallen, doch niemals bis zum "Jüngsten Tag", der in einer nicht be- stimmbaren Zeitentfernung sein soll. Für jeden auf Erden lebenden Menschen gibt es ei- nen "Jüngsten Tag", der ein Tag des göttlichen Gerichts ist. Dieser Tag ist die Stunde sei- ner Heimkehr in das Geistige Reich. Doch auch im Geistigen Reich gibt es einen "Jüngs- ten Tag", von dem niemand weiß, wann der da ist. Auch dieser Tag ist ein Tag des Ge- richts. Es ist der Tag, an dem Luzifer seine letzte Macht verspielt hat und dem SCHÖP- FER zu Füßen liegt und mit ihm alle, die sich nicht von ihm trennen wollten. Das Osterfest ist ein großes Fest der Freude und die himmlischen Heerscharen musizie- ren zur Ehre des allmächtigen SCHÖPFERS.

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