Krankheiten und Geistheilung - Nachtrag 1
- 32 - Februar 1967 Thema Krebs (von H. V. Speer, Kreisleiter des MFK Berlin) Schon vor längerer Zeit hatten wir unseren jenseitigen Lehrern die Frage vorgelegt, ob der Krebs an- steckend, d. h. von Mensch zu Mensch übertragbar sei. Frage und Antwort haben wir im Menetekel veröffentlicht. Es heißt dort, daß der Krebs im Blut des Menschen vorkommen kann. Er ist ein dämo- nischer Erreger , der durch eine offene Wunde des Kranken in die Blutbahn eines anderen Menschen übertragen werden kann. • Hieraus läßt sich ableiten, daß der Krebs einen direkten Erreger haben muß . Der Krebs kann also infiziert werden, wenn er durch eine Öffnung in die Blutbahn gelangen kann. Die Antwort unserer jenseitigen Freunde findet nun nach einigen Jahren ihre Bestätigung. Die Virus- Theorie wurde in Tokio auf einem Ärztekongreß erörtert. Russische und amerikanische Krebsforscher sind zu übereinstimmenden Ergebnissen gekommen. • Es konnten Krebsviren im Blut von Leukämie-Kranken nachgewiesen werden. Wir erblicken darin eine Bestätigung unserer Veröffentlichung. Gleichzeitig wird bestätigt, daß die jenseitigen Lichtboten auch auf sehr komplizierten Gebieten manche Vorhersage richtig treffen kön- nen. Es besteht in jeder Hinsicht ihrerseits eine große Überlegenheit. Die Krebsforschung muß jedoch auch den DNA-Faktor in Rechnung stellen, denn jede Zelle, zu der auch die kleinsten Viren gehören, reagieren auf die DNA-Information , auch wenn diese Information nicht auf einer Säure beruhen sollte. • Die Information ist eine geistige Programmierung , die sich im gesamten Kosmos befindet. Nach dieser Information richten sich auch die Viren jeder Art. Bei der Tumorbildung verlieren die angegriffenen Zellen ihre Verbindung zur DNA-Information , das bedeutet, sie reagieren nicht mehr auf den göttlichen Befehl. Abfall von Gott bedeutet aber Chaos! Da die göttlichen Informationen im gesamten Kosmos lagern, ist ihre Reichweite keineswegs be- grenzt. Sie müssen mindestens soweit reichen, wie das Universum seine Ausdehnung hat. Hieraus können wir analog feststellen, daß die gesamten Lebensformen, wie wir sie auf der Erde antreffen, ebenfalls überall dort anzutreffen sind, wo die gleichen oder ähnlichen Bedingungen für ihre Existenz vorhanden sind. Selbstverständlich kann es sein, daß im Universum auch Informationen wirksam sind, die wir auf unserer Erde nicht kennen. Aber auf alle Fälle ist anzunehmen, daß gleiche Bedingungen unbedingt gleiche Lebensformen schaffen. • Hinsichtlich der Krebsforschung ist es sehr von Bedeutung, daß der Krebserreger existiert und auch übertragbar ist. Krebs entsteht also nicht von selbst. Von geistiger Warte aus gesehen, ergibt sich die Frage, in welcher Umgebung sich der Krebserreger am wohlsten fühlt. Die Antwort hieraus kann nach unseren Forschungsergebnissen nur lauten: In nega- tiver Umgebung. Negative Umgebungen sind Krankheitsherde jeder Art , wie z. B. in Krankenhäusern, sowie gesundheitswidriges Verhalten, wie z. B. das Rauchen, unmäßiges Trinken usw. Wir brauchen nicht weiter zu erläutern, welche negativen Umgebungen es noch gibt. Was die Ansteckungsgefahr betrifft, rangiert der Krebs somit auf der gleichen Stufe wie die Syphilis . Es ist sehr bedauerlich, daß die großen Kirchen keinen Gebrauch von den spirituellen Kontaktmög- lichkeiten machen. Aber ebenso bedauerlich ist es, daß in wichtigen Fragen der Forschung die Wissenschaft viel zu wenig Gebrauch davon macht. Eine gewisse Skepsis ist selbstverständlich ange- bracht, aber sie darf nicht übertrieben werden. Der Mensch lebt im Kosmos und hat auch das Recht, ihn in Anspruch zu nehmen.
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