Krankheiten und Geistheilung - Nachtrag 2
- 8 - März 1971 Frage: Wie kommt es, daß der Geist des Menschen ebenfalls dem Trägheitsgesetz unterliegt, daß beispielsweise ein älterer Mensch schwerfälliger denken kann? ELIAS: Der Geist unterliegt keinesfalls einem Trägheitsgesetz. Er ist nur in seiner Fähigkeit gehemmt , mit dem Hirnrelais richtig zu arbeiten. Daher entsteht die Täuschung, daß der Geist nicht richtig funktioniert. Ein Geist kann richtig denken, aber wenn sein Instrument nichts mehr taugt, so ist er solange nicht fähig richtig zu überlegen, solange er an das unvollkommene Instrument gebunden ist. Das hört jedoch sofort auf, wenn der Geist vom Körper befreit ist. Der leibliche Körper ist genaugenommen eine Empfangsstation samt Superantenne für den Geist . Selbstverständlich arbeitet der Geist auf seiner individuellen Frequenz • Gefährlich wird es für den Menschen jedoch, wenn niedere Geister herausbekom- men haben, wie sie sich auf die Frequenz eines Menschen genau einstellen können. Dann beginnt die teuflische Inspiration . Das gelingt ihnen am besten, wenn sie Gleichgesinnte finden, die sowieso eine ähnliche Frequenz des Denkprozesses haben. In Wirklichkeit ist der Mensch ein Roboter seiner Seele. Ändert ein Arzt etwas am Gehirn, so kann es passieren, daß das Hirn falsch reagiert. Das kann sich auch in der Verhaltens- weise eines Menschen zeigen. • Bei einer Telepathie gehen die Gedanken und Gedankenimpulse nicht über das Relais Hirn, sondern die Telepathie benutzt dasselbe überhaupt nicht und der Gedankenstrom geht von Geist zu Geist . April 1971 Frage: Ist es tatsächlich so, daß aus den Händen eine heilige Kraft ausströmt, die heilt? Antwort: Das ist absolut richtig. Schon der große Lehrer Christus hat darauf hingewiesen. Eine Mut- ter kann ihr Kind allein mit den Händen beruhigen. Aus den Händen kann die Kraft des Geistes ausströmen. Die Mediziner wissen leider nicht, wie wichtig die Hände zur Heilung sind. Doch wenn der Mensch liebt , wird er sensitiv und erkennt sofort, wie wichtig das Streicheln der Hände ist. Diese Art der Beeinflussung kann enorm entwickelt werden. Aber leider ist den Medizinern das Messer wichtiger. Mai 1971 Frage: Gibt es ein vegetatives Leben, also entseelte Körper, die weiter am Leben erhalten werden? ELIAS: Ja, das gibt es. Aber diese entseelten Körper haben nur eine begrenzte Lebensdauer. Die Wissenschaft macht den großen Fehler, daß sie nicht mit Gott zusammenarbeitet. Anmerkung: In Brasilien nehmen große Teile der Ärzteschaft regen Anteil an den spirituellen Erkenntnissen und Botschaften aus dem Geistigen Reich, besonders die spirituelle Heilweise wie das Handauflegen versetzt viele in Erstaunen. In Brasilien haben viele Ärzte diese Möglichkeit des Heilens bereits erkannt. Frage: Wie kann das geändert werden? ELIAS: Die Wissenschaft muß durch Forschungen diesem Ziel zustreben. Gott gab dem Menschen dazu den Verstand . Die Schöpfung ist noch nicht abgeschlossen und der Mensch ist dazu berufen, sich an der Vollendung der Schöpfung zu beteiligen. Alle Forschungen, die sich zum Wohle der Menschheit ausrichten, sind ein Zusammenarbeiten mit Gott . Alle Experi-
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3