Nikotin und Alkohol
- 4 - Es gibt viele Ärzte, die das Rauchen nicht lassen, obwohl sie ihren Patienten davon abraten. Das ist eine Rücksichtslosigkeit auf die eigene Gesundheit. Was kann ein Patient schon von solch einem Arzt erwarten? Was kümmert ihn dann die Gesundheit seiner Pati- enten? Doch die Ärzte glauben, daß sie eine Ausnahme sind und alles vertragen können. Wenn sie jedoch wüßten, welche Qualen sie ertragen müssen, wenn sie zu uns ins Jenseits kommen, würden sie keine Zigarette mehr anfassen wollen. Was aber die Ärzte nicht wissen, will ich euch sagen: Viel schlimmer sind die seelischen bzw. geistigen Schäden . Das Rauchen verengt die Blutbahnen im Gehirn, dadurch wird das Bewußtsein eingeschränkt. Eine schlechte Durchblutung der Hirngefäße führt zur Schädi- gung der Hirnzellen . Es kommt langsam aber unvermeidlich sicher der geistige Abstieg. Der Raucher erkennt das an der schlechten Konzentration. Um sich zu sammeln, um zu denken, muß er immer wieder zum Rauchen greifen. Dadurch wird die Logik beeinflußt. Hinzu kommen noch die negativen geistigen Einflüsse , nämlich: Schlechte Inspirationen, negative Gedanken und Taten. Eine Übersicht über jene Dinge, die in der Zukunft liegen, ist fast unmöglich. Die Raucher- schäden wirken sich auch auf die Gene aus! Es folgen Erbschäden , die sich nervlich bemerkbar machen. Es ist eine lange Liste, wenn man alles aufzählen will. Das Rauchen schädigt das Bewußtsein derartig, daß sogar der Wille davon betroffen wird. Der Wille wird labil und versagt allmählich ganz. Wer sich davon befreien möchte, der muß seinen ganzen Willen zusammennehmen. Es ist gut, wenn man das Abgewöhnen mit Ingwer unterstützt. Man kann die Sucht nach Nikotin mit Ingwer bekämpfen. Doch dieser Ingwer muß roh und in winzigen Mengen genossen werden, da er sehr scharf ist und beim Übergenuß leicht die Geschmacksnerven abstumpft. Sobald man die Sucht nach Nikotin verspürt, muß man ein kleines Stückchen Ingwer kauen und so lange wie möglich im Munde behalten. Ingwer als Konfekt oder kandiert hilft schon in kleinen Mengen. So lange man den scharfen Ingwergeschmack im Munde hat, schmeckt kein Tabak mehr. Außerdem ist Ingwer für den Magen und für die Bronchien gut. Die wirklichen Qualen beginnen erst, wenn der Mensch entkörpert wird. Dann dauert es jahrelang, bis die Seele ihre Ruhe findet und die Sucht überwindet. Durch das Rauchen verliert der Mensch seine Vorzüge. Er wird launisch , gereizt und unbeherrscht , und läßt sich in jeder Beziehung gehen. Um es mit wenigen Worten zu sagen: Der geistige Schaden , der sich auch im Jenseits noch deutlich zeigt, besteht darin, daß die Seele des Rauchers immer gewöhnlicher wird. Die Raucher landen daher fast im- mer in den tieferen Sphären . Überall wird auch dem Nichtraucher der Tabakrauch aufgezwungen. Auch damit wird der Gesundheitszustand der Völker untergraben. Kurz gesagt: Wer raucht, der trampelt auf der eigenen Gesundheit und der seiner Mitmenschen herum. Die Krankenkassen müßten sich weigern , die Kosten für Raucherschäden zu übernehmen – aber da wird ja selbst geraucht! Raucher haben nach ihrem Ableben ganz besonders zu leiden. Das betrifft überhaupt alle Laster! Der Raucher ist ein Süchtiger, denn auch das Nikotin ist ein Suchtgift. Da aber der Geist im Jenseits von dieser Sucht nicht so leicht loskommt , muß er allerdings leiden und keiner kann ihm dabei helfen. Wissenschaftler behaupten, daß das Rauchen "stimuliert", man wird ruhiger und kann besser überlegen. Doch was ist mit dem Raucherbein und Lungenkrebs? Wir kennen kaum einen Menschen, der vollkommen gesund ist. Gewiß, das Rauchen regt an und beschleunigt den Kreislauf. Das Rauchen beeinflußt tatsächlich für einen Augenblick die Gedankentä- tigkeit, aber dafür muß der Raucher einen ungewöhnlich hohen Preis zahlen . Die Rechnung
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3