Politik für wen?
- 4 - bleibt es bei den üblichen Vorurteilen. Doch sich mit Vorurteilen zu befassen, können wir uns heute nicht mehr leisten! Was die Prüfung medialer Botschaften betrifft, hat sonst nur noch die Kriminalistik so durchdachte, maximal-mißtrauische Methoden wie der kritische Experimental-Spiritualismus. Hiergegen wäre auch gar nichts einzuwenden, wenn manche Prüfungstechnik nicht von vornherein so augenfällig von dem Wunsche beherrscht wäre, um jeden Preis nichts Richtiges am Spiritualismus gelten zu lassen. Denken heißt aber nicht nur zweifeln! Natürlich gibt es auch eine Unzahl falscher "Engel" und ihre dazu pas- senden irdischen "Propheten". Auch hier zeigt das UNIVERSELLE GESETZ "Gleiches zu Gleichem" seine Wirkung. Für suchende Menschen sind die Aussagen der falschen Propheten leicht erkennbar, wenn sie mit den Worten autorisierter STELLVERTRETER GOTTES verglichen werden. Statt einer Häufung von Anhängern sollte stets die Umsetzung der göttlichen Wahrheit das Ziel des echten Spiritualismus bleiben. Um diesen Fragen nachzugehen, wurde in Berlin, im Jahre 1952, der Mediale Friedenskreis gegrün- det. Dieser psychowissenschaftliche Forschungskreis arbeitete bis zum Jahre 1975 und hat in diesem Zeitraum den Kontakt mit dem positiven Geistigen Reich GOTTES kontinuierlich gehalten. Zu den Mitgliedern des Kreises gehörten Herr Herbert Viktor Speer (50), seine Frau und seine beiden Kinder. Des weiteren Obermedizinalrat Dr. Hermann Gerbis , der Päd agoge P. F. Hagemeister und andere namentlich nicht weiter erwähnte Mitglieder. Der " innere Arbeitskreis " bestand aus 8 bis 10 Personen und führte die geisteswissenschaftliche Forschung durch. Zum " erweiterten Kreis der Besucher " gehörten Journalisten, Kriminalbeamte, Filmproduzenten, Vertreter von ARD und ZDF, sowie Journa- listen von Magazinen und Zeitschriften. Außerdem gab es noch Kontakte zum Max-Planck-Institut . Manchmal war ein Regierungsmitglied und auch einige Theologen verschiedener Konfessionen anwesend. Uwe Speer (17) wurde von den autorisierten geistigen LEHRERN als Zeichenmedium und als automa- tisches Schreibmedium ausgebildet. Besonders leserlich schrieb Uwe Speer mit dem LICHTBOTEN ELIAS. Um die Sicherheit der Medien und des Kreises zu steigern, wurde manchmal in kopfstehender Schrift und in Spiegelschrift geschrieben. Es wurden alte Waffen gezeichnet und Portraits von den anwesenden LICHTBOTEN und SCHUTZPATRONEN angefertigt. Manchmal wurden sogar zwei unterschiedliche Portraits mit beiden Händen gleichzeitig gezeichnet, was zu Testzwecken auch in absoluter Dunkelheit durchgeführt wurde. Einmal auf das Papier gesetzt, verlor der Bleistift nur beim Umblättern den Kontakt mit dem Papier. Es wurde in Spanisch, Latein, Japanisch und Chinesisch geschrieben. Manchmal waren Sprachsachverständige nötig, um das Geschriebene lesen zu können. Monika-Manuela Speer beherrschte die automatische Medialschrift schon im Alter von 15 Jahren. Sie schrieb gern mit dem LICHTBOTEN ARGUN und war später mit diesem LEHRER besonders einge- übt. Auch sie schrieb unter den Augen unabhängiger und kritischer Zeugen beidhändig , in Spiegel- und Kopfschrift. Je erdrückender die Beweise der Existenz einer GEISTIGEN WELT wurden, um so besser und sicherer wurden die Medien und der Forschungskreis. Auch bei dem Kreisleiter Herbert Viktor Speer kamen mediale Anlagen zum Durchbruch. Er übte die Telepathie mit allen geistigen FÜHRERN des Kreises. Dadurch wurden interessante Kontrollen der medialen Durchgaben untereinander möglich. Alle Medien lernten auch die negative Seite des Geisti- gen Reiches in Form von kurzzeitiger Besessenheit kennen. 1 Durch diese Ereignisse wurde die Unter- scheidungsfähigkeit der Medien geschult. Es gab Lichtphänomene über den Medien, die physikalisch nicht zu erklären waren. Die LICHTBOTEN gaben zur Kontrolle die Gedanken der anwesenden Men- schen wieder. Es wurden Kontakte zu geistig weit fortgeschrittenen Menschheiten im Weltraum geknüpft, die im Dienste GOTTES stehen und die Erde seit Urzeiten beobachten. Die Belehrungen wurden ab 1956 bis 1975 in 231 Monatsheften mit über 4.900 Seiten und zusätzlich in 23 Broschüren mit über 1.700 Seiten veröffentlicht. Einige davon wurden ins Holländische, Franzö- sische, Italienische, Portugiesische, Englische und Russische übersetzt. Bekannte Persönlichkeiten wie 1 Siehe dazu die Broschüre "Die große Begegnung".
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