Politik für wen?
- 42 - Zwischenfragen Frage: Terroristen haben wiederholt Verbrechen und Erpressungen begangen. Sie fühlen sich als Helden und sagen, daß sie aus politischen Gründen handeln. Was sagt ihr dazu? AREDOS: Ganz gleich aus welchen Motiven sie handeln; es sind negative Gewaltverbrecher , die kei- ne wirklichen Ideale haben. Eher könnte man dafür sagen, daß sie ziemlich geistig umnach- tet sind. Da es sich aber um absolute Feinde der Gesellschaft handelt, gehören sie selbst- verständlich nicht zur Gemeinschaft. Dementsprechend müssen sie auch beurteilt werden. Wer jedoch ein Feind der Gesellschaft ist, der ist auch ein Feind GOTTES, denn sonst könnte er nicht so negativ handeln. Hier ist eine Toleranz nicht angebracht . In Wirklichkeit stehen hinter diesen Menschen viele JENSEITIGE, die man als DÄMO- NEN bezeichnen kann. Von dort werden sie inspiriert. Wenn ihr also mit 100 Feinden zu tun habt, so sind es in Verbindung mit den GEISTWESEN mehr als 1000! Und gerade die JENSEITIGEN sind in ihrer Feindschaft gegen GOTT und Seine Schöpfung nicht zu unter- schätzen. • Wenn ich dazu raten soll, so kann ich nur sagen, sondert sie aus , daß sie keine Verbindung mit lebenden Menschen haben können. Von der "jenseitigen Freund- schaft" mit VERDAMMTEN kann sie niemand mehr retten. Ein erkenntnisloser Mensch ist immer ein Feind. Er ist falsch programmiert und reagiert deshalb ne- gativ. Frage: Meistens sind es noch junge Menschen. Wie kommt das? AREDOS: Weil es noch ungeformte Menschen mit falscher Erziehung sind. Sie glauben, daß sie tun und lassen können, was sie wollen. Frage: Während der Münchener Olympiade haben einige Araber ein furchtbares Mordverbrechen begangen. Wie urteilt das Geistige Reich über dieses Geschehen? AREDOS: Das ganze Geschehen ist ein Teil der sog. HARMAGEDONSCHLACHT, d. h., die große Auseinandersetzung zwischen GUT und BÖSE. Die Araber, die das Verbrechen ausführ- ten, sind junge, begeisterungsfähige Menschen, die zum Morden ausgebildet worden sind. Man hat diesen unerfahrenen Menschen eingeredet , daß sie Helden einer großen Sache sei- en. Man sagte ihnen, daß sie eine Mission für den "Heiligen Krieg" auszuführen hätten. Aufgrund ihrer religiösen Einstellung und Programmierung hielten sie sich tatsächlich für "auserwählte" Werkzeuge. Aber sie hatten keine Ahnung, daß sie in Wirklichkeit Werk- zeuge des WIDERSACHERS waren, der die Hinterleute inspirierte . Die Hintermänner befinden sich stets in Sicherheit. An diesem Beispiel seht ihr wieder, wie wichtig unsere MISSION DER AUFKLÄRUNG ist. Wir rufen alle Menschen guten Willens auf, unsere MISSION zu unterstützen , denn noch ist die HARMAGEDONSCHLACHT nicht zu Ende. • Es werden noch schwere Auseinandersetzungen folgen. Doch es gibt keinen Sieger, außer GOTT! Doch leider gibt sich der WIDERSACHER auch als "Gott" aus - und so ist es bei den ara- bischen Völkern, die an den Sieg des falschen Gottes glauben. Nur die Wahrheit kann die Weltsituation verändern. Aber es sind die Werkzeuge des NEGATIVEN dabei, jeden Funken von Wahrheit anzugreifen und den Willen zum Guten im Keime zu ersticken. Frage: Nach dem Attentat in München hörten wir den Vorwurf: "Wer soll jetzt noch an GOTT und eine Gerechtigkeit glauben?"
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