Reinkarnation

- 40 - Wenn der Mensch wissend wäre , so wüßte er, daß jede Seelenschuld ausfließt und sich in das physi- sche Kleid ergießt. Wenn der Mensch um die Wiederverkörperung wissen würde , so würde er sich selbst erkennen, und zu seinem Schöpfer sagen: " Dein Wille geschehe und nicht meiner!" • Solange der Mensch von seinem lebenden Seelengeist nichts weiß, ist er ein geistig Toter. Jede Seele kann sich belasten, indem sie eigene und fremde gedankliche Äußerungen und Handlungen wahrnimmt. Jeder eigene Gedanke bewirkt eine Schwingung , die sich als Farbe in des Menschen Aura widerspiegelt. Hellsichtige Heiler können dies erkennen. Die Seele nimmt die Handlungen des Men- schen auf und reflektiert sie über die Aura. Sobald die Seele ein gewisses negatives Potential erreicht hat, fließt es in den materiellen Körper ein. Das Resultat sind Unpäßlichkeit, Krankheit, Not oder seelische Zerrüttung. Die Seele wirft die Taten aus. Viele klagen: "Unser kranker Leib, die Not, die Kümmernisse, unsere Fehlschläge - Herr , weshalb schickst du uns das?" • Es ist kein Schicksal, es ist Ursache und Wirkung und kann auch vom Vorleben herrühren. Die Kirche lebt bis heute eine äußere Religion, die sich in Formen, Riten und Dogmen erschöpft und die Menschen fest an ihre Institution zu binden sucht. Doch: Der Geist Gottes läßt sich nicht einsper- ren, sondern weht frei, wann und wo er will. * * *

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