Unsere Belehrungen für euch
- 30 - Das Zusammenleben (Durchgabe aus dem Jahre 1972) Wohlan, der einzelne Mensch zählt nicht viel, doch die Masse bildet ein Ganzes. Nach diesem Beispiel leben viele Menschheitsgruppen im ganzen Universum. Mancher mag vielleicht darüber lächeln; aber die Erde ist nicht der einzige Stern , der von Menschen und Tieren bevölkert ist. Die Ausbreitung der Menschen ist unvorstellbar groß. Aber auf dieser Erde leben die Menschen seit Jahr und Tag in Feindschaft , sei es auf privatem Gebiet oder auch unter den Völkern. Selbst wo es den Anschein hat, daß ein friedliches Zusammenleben besteht, handelt es sich doch um eine Heuchelei. Die Meinungen der Menschen gehen weit auseinan- der. Die Belehrungen sind zu unterschiedlich und unterliegen dem eigenen oder nationalen Egoismus und dem Fanatismus. Alle Friedensbestrebungen müssen im Sande verlaufen, weil keine Einheit vorhanden ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dieses Gefüge einmal ganz zusammenbricht. Die positiven Kräfte werden von den negativen Elementen angegriffen und zum Schweigen gebracht. Das kann man auf allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens beobachten. Mit einem Wort: • Der Kampf zwischen Gut und Böse wird von den Menschen nicht richtig erkannt - und die Erdenmenschheit unterstützt in jeder Weise das unvorstellbare Negative. Hohe geistige Erkenntnisse werden verlacht und ohne Interesse ignoriert , weil sie zugleich eine ernste Belehrung und Mahnung darstellen. Das Geistige Reich sieht dieser Entwicklung mit Millionen AUGEN zu und ist über diese Fehlhaltung der einzelnen Menschen und der Völker tief ergriffen und betroffen. Immer stärker werden die Gebete. Was kann man angesichts dieser Tatsache tun? • GOTT ändert diese Situation nicht , denn Er hat den Menschen die Freiheit garantiert. Also muß sich die Menschheit selbst aus diesem Sumpf ziehen. Dazu möchte ich etwas sagen: Der GROSSE PLANER, also GOTT, hat nicht nur ein Menschenpaar geschaffen , sondern eine Menschheit, die aus Milliarden besteht. Diese Menschheit bildet ein Ganzes, auch wenn die Gruppen sehr unterschiedlich sind. Auch die vielen Rassen gehören als Teilstücke in dieses Gebilde. Das Ganze ist jedoch der "verlängerte Schöpfungsarm" des PLANERS. Damit das Ganze - also die gesamte Menschheit - im Sinne des SCHÖPFERS richtig funktioniert, ist ein gesun- des Zusammenleben erforderlich , ob es sich um zwei Menschen handelt, ob es sich um eine Familie oder Gruppe handelt oder ob es sich um alle Völker handelt. Dieser Umstand macht es aber nötig, daß die Menschen wissen müssen , was sie dürfen und was sie nicht machen sollen. • Aus diesem Grunde hat GOTT durch Seine BOTSCHAFTER GESETZE verkünden lassen, die ein friedliches Zusammenleben aller Menschen und Völker ermöglichen. Es ist unmöglich, ein großes Ziel zu erreichen, wenn die eine Gruppe das Eine will und eine andere Gruppe das Gegenteil. Nur die Einigkeit aller Menschen kann das Chaos verhindern. Man redet viel vom Frieden, den man angeblich anstrebt. Doch man sollte lieber ins Auge fassen, eine Einigkeit zu erzielen, denn Einigkeit ist die unbedingte Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen. Ohne Einigkeit kann keine Menschheit überleben. Derartige Beispiele hat es im Universum bereits gegeben. Wenn die Erdenmenschheit überleben will, so muß sie im privaten sowie im öffentlichen Bereich eng zusammenhalten, besonders dann, wenn der Widersacher GOTTES die Erdenmenschheit angreift und sie spirituell beeinflußt und regieren will… Wenn ein Raumschiff durch das All reist, so können die Astronauten nur überleben, wenn sie in der Gefahr zusammenhalten . Die Gefahr für die Erde ist unbedingt da. Daran gibt es keinen Zweifel!
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