Unsere Belehrungen für euch
- 65 - ELIAS: Ich sagte schon einmal, daß auf dieser Erde viele Seelen reinkarniert sind, die von einem zerborstenen Planeten dieses Sonnensystems stammen. 7 Besonders in China sind viele die- ser Seelen wiedergeboren worden. Deshalb darf man dieses Volk nicht unterschätzen, denn diese Menschen haben unbewußte Rückerinnerungen an bedeutende technische Errungen- schaften , die teils negativer Art sind. Diese technische Erfahrung eines früheren Lebens, obgleich bei einer Neuinkarnation in Vergessenheit geraten, wirkt doch fragment-inspirativ weiter. Es ist höchste Zeit, die Gefahr von dieser Seite aus zu erkennen. Doch was wissen die großen Politiker vom Spiritualismus oder von der Existenz eines Geistigen Reiches? Unsere Warnung bleibt meistens ungehört. Wer nicht glaubt, muß durch Schaden geläutert werden. Frage: (1969) Es besteht für die Menschheit die sehr große Gefahr, daß in baldiger Zukunft eine sogenannte "Explosion" der Menschheit stattfindet, also eine Überbevölkerung , besonders bei den unterentwickelten Völkern. Was sagst du zu diesen Aussichten? ELIAS: Ein Geburtenüberschuß stellt gewiß eine Gefahr dar. Aber diese Gefahr verringert sich, wenn das Geld, das für die Rüstung und Verteidigung ausgegeben wird, zu anderen Zwecken verwendet wird. Dieses Geld kann der Menschheit zum Wohle dienen. Mit dem heutigen Stand der Technik und Wissenschaft ist es der Menschheit möglich, die Lebens- grundlagen wesentlich zu verbessern. Frage: (1969) Hinsichtlich einer Reduzierung der Erdbevölkerung könnten einige Machthaber auf den Gedanken kommen, diese Verringerung durch einen superlativen Krieg zu erzwingen. Wie siehst du das? ELIAS: Sicher spielen sich derartige Gedanken bei einigen Politikern ab. Aber sie schrecken bei dem Gedanken zurück, daß es zu einer totalen radioaktiven Verseuchung der Erde kommt. Es wird nicht so leicht der "Rote Knopf" gedrückt. Es kommt auch kaum jemand heran. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm. Eine Reduzierung der Menschheit ist noch nicht erforderlich, jedenfalls nicht durch Menschenhand. Man sollte lieber an die Aufgabe her- angehen, die Existenzmöglichkeiten zu verbessern . Es gibt noch sehr viel Land, das man fruchtbar machen kann, selbst wenn man die fruchtbare Erde weit hertransportieren müßte. Das kostet allerdings Milliarden, aber was kosten die Kriege und ihre Vorbereitungen? • Man könnte Pipelines von Kontinent zu Kontinent legen. • Man könnte die südliche Wärme in den Norden tragen. • Man könnte auch Satelliten mit Spiegeln und künstlichen Sonnen ausstatten. Aber bei solchen Anregungen denkt der Mensch sofort an die Zerstörung, an ein Kriegsge- rät. Die Sonnenenergie ist noch nicht erforscht. Hier liegen noch enorme Möglichkeiten für die Existenz. Ebenso kann das Meerwasser gefiltert werden. Technisch ist das alles mög- lich, wenn der Mensch positiv zu denken beginnt… Glaubt mir, hätte der Mensch sich an- statt der Aufrüstung mehr mit diesen Existenzproblemen befaßt, so hätte man heute schon ein Paradies auf Erden . Gigantische Berieselungsmaschinen könnten trockene Gebiete ver- sorgen. Doch durch die Raumfahrt wird man dem Ernährungsproblem etwas näher kom- men. Das Meer kann auch zur Ernährung herangezogen werden. Das ist alles keine Utopie, sondern erreichbar. Jetzt beschäftigt man sich in den Laboratorien bereits mit der Verarbei- tung von grünem Laub für die menschliche Ernährung. Ihr seht, was der Mensch noch alles essen wird. 7 Gemeint ist der ehemalige Planet Mallona, dessen Trümmer zwischen Mars und Jupiter ihre Bahn um die Sonne ziehen.
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