Unsere Belehrungen für euch
- 75 - Die gegenseitige Achtung (Durchgabe aus dem Jahre 1957) Die Menschheit dieser Erde lebt in großer Furcht. Es gibt leider keinen wirklichen Frieden auf diesem Stern, obgleich der Friede für diese Menschheit bei der Geburt des HERRN durch den VERKÜNDI- GUNGSENGEL prophezeit worden ist. Ein wirklicher Friede kann nicht durch eine Idee oder durch plötzliche politische Maßnahmen erreicht werden. Ebenso kann ein Friede nicht mit Gewalt erzwun- gen werden. Es ist ein absoluter Irrtum , wenn man glaubt, daß der Weltfriede eines Tages aus einer besseren Einsicht überraschend eintritt. Ein wirklicher Weltfriede ist göttlich und daher ohne Mitwir- kung göttlicher KRÄFTE unmöglich . • Die göttlichen KRÄFTE wollen jedoch angerufen werden! Nur ein echter, demütiger GOTT- Glaube und das echte Gebet können das Wirken göttlicher KRÄFTE auslösen. Ein allgemeiner Weltfriede in dieser Hinsicht braucht jedoch eine lange Vorbereitung . CHRISTUS wurde seinerzeit auf die Erde gesandt, um eine solche Vorbereitung zu treffen. Es war eine erste Vorbereitung und hat viel ermöglicht, denn ohne CHRISTUS wäre diese Menschheit bereits ausge- löscht worden. Diese Menschen hätten sich ohne Maß und ohne Gewissen gegenseitig vernichtet. Nun, diese Etappe ist zurückgelegt... Jetzt steht die Menschheit abermals im Brennpunkt der kommen- den göttlichen Ereignisse. Es beginnt die zweite Etappe zum göttlichen Universalfrieden. Dieser Frieden wird als zweites Stadium durch die SANTINER vorbereitet . Aber auch die Menschen dieser Erde haben die Verpflichtung mitzuhelfen! Wie kann das geschehen? Die Vorbereitung zum Weltfrieden braucht eine Umstellung im Menschen selbst . Der Mensch muß umerzogen werden und muß sich auch selbst umerziehen. Diese Erziehung fängt mit der Höflichkeit an. Die Höflichkeit ist geradezu ausgestorben! • Höflichkeit und Rücksichtnahme unter den Menschen sind die ersten Bausteine zum allgemei- nen Weltfrieden. Die Höflichkeit ist überhaupt die Grundbedingung! Wenn diese nicht vorhanden ist, dann ist der Friede unmöglich , denn der Friede braucht die göttlichen Eigen- schaften. Alle Friedensbemühungen für eine allgemeine Völkerverständigung können nur auf dem Wege absoluter gegenseitiger Achtung, Rücksichtnahme und Höflichkeit durchgeführt werden. Ist das nicht der Fall, so fehlt die göttliche Unterstützung und Luzifer hat seine Hand dabei im Spiel. Zu dieser Höflichkeit ist die Presse in erster Linie verpflichtet. Auch der Rundfunk , das Fernsehen und der Ton in den Regierungsstellen , Hörsälen und Schulen muß ein anderer werden. • Wo die Höflichkeit fehlt, da fehlt auch der Friede. Wo die Rücksichtnahme fehlt, da ist Disharmonie. Der Friede ist aber eine Harmonie unter den Menschen. Wie kann durch Disharmonie ein Frieden möglich sein? Darum sage ich euch: Stellt auf dem Wege der Höflichkeit eine Freundschaft und Harmonie unter euch her. Beginnt damit sofort bei euren nächsten Verwandten und Freunden. Ihr seid alle so verlot- tert, daß es euch sehr schwerfallen wird, diese Übung vorzunehmen. Doch es ist in GOTTES Namen unmöglich, auf dieser Erde zu einem gerechten und wirklichen Frieden zu kommen, wenn nicht in erster Linie die einfachen Gesetze der gegenseitigen Achtung und Höflichkeit berücksichtigt werden. Die Höflichkeit marschiert vor dem Frieden! Wir ENGEL DES HERRN warten auf eure Nächstenlie- be.
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