Unsere Belehrungen für euch

- 78 - Zum Fest der LIEBE (Durchgabe aus dem Jahre 1973) Wohlan, wieder steht das Fest der LIEBE vor der Tür. Da taucht die Frage auf, ob ein Fest der LIEBE überhaupt ohne einen Frieden möglich ist? Sowohl die LIEBE als auch der Friede sind göttliche Begriffe und daher gehören sie eng zusammen. • Wo Unfriede ist, da gibt es auch keine LIEBE. Gerade in der letzten Zeit hat es sich gezeigt, daß die Welt ohne LIEBE ist und die Menschheit dieser Erde vor dem Schrecken des Krieges zittert. Der Widersacher GOTTES gibt keine Ruhe und er kämpft um seine Existenz, indem er die Menschheit mit in sein Unglück reißt. • Es gibt keine Auseinandersetzung, die mit Waffen geschlichtet werden kann. Es gibt keinen Frieden ohne LIEBE! Darum gibt es auch keinen "Heiligen Krieg" ! Das ist der Höhepunkt einer Blasphemie. Jeder Völkermord kann nie im Namen GOTTES geschehen, wohl aber im Namen des Teufels. Folglich ist jeder für " heilig " erklärte Krieg ein Krieg der Hölle! • Der politische Atheismus macht sich auch in jenen Führungsschichten breit, die das Wort GOTT im Munde haben und zur Andacht niederknien. Es ist GOTTES Wille, daß der Erdenmensch nicht nur sich selbst liebt, sondern auch den anderen liebt. Das heißt jedoch, daß der Mensch nicht nur einen anderen oder eine Gruppe lieben soll, sondern er soll sich bemühen, seine LIEBE auf die gesamte Menschheit zu konzentrieren. Wer sich in dem Sinn auf seine Mitmenschen konzentriert, um sie zu verstehen und zu achten und zu LIEBEN, der konzentriert sich auf den Weltfrieden. Auf diese Weise wird dem Widersacher das böse Handwerk gelegt. Das Weihnachtsfest ist eine Erinnerung an die Geburt CHRISTI. Er hat schon damals betont: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."… Es geht nicht um die Geschenke; denn schenken kann man auch aus Tradition oder Angeberei; nicht immer aus LIEBE. Wer jedoch auf das Wohl seines Nächsten bedacht ist, der schenkt etwas, das ihm weiterhilft . Es können auch gute LEHREN sein oder Ratschlä- ge zur Gesunderhaltung... In vielen Fällen rufen Geschenke auch Neid hervor. Neid steht der LIEBE fern, das sollte man bedenken, denn das ist nicht im Sinne CHRISTI. • Es gibt aufgehetzte, beeinflußte oder irregeleitete Menschen, die das Weihnachtsfest lieber abgeschafft wissen möchten. Doch das Weihnachtsfest ist nicht nur eine Geschäftemacherei, sondern sehr wichtig, um an die Menschlichkeit zu erinnern. Eigentlich sollte jeder fortschrittliche Mensch am Weihnachtsabend ein paar Minuten eine richtige Meditation betreiben. Positive Gedanken bringen immer weiter. Ob das Weihnachtsfest als Geburtstag CHRISTI angesehen wird oder als ein Fest der Selbstbesinnung, das bleibt jedem selbst überlassen. Jeder mag es sehen wie er will, aber die Notwendigkeit einer Erinnerung an die LIEBE läßt sich nicht abstreiten. • Durch die LIEBE zum Nächsten kommt man GOTT näher, auch wenn man Ihn nicht begrei- fen kann. Je freudiger und anständiger das Weihnachtsfest gefeiert wird, desto leichter kommt man zur Erkennt- nis, daß die Menschheit LIEBE und Frieden braucht, um nicht durch böse Inspirationen zu verrohen. Da aber dieses wichtige Fest nicht nur von wenigen Menschen gefeiert wird, sondern eine weltweite Tradition aufzuweisen hat, so ist damit der Beweis erbracht, daß dieses Fest schön ist und daß man darauf nicht verzichten will. Zu Weihnachten fühlt sich das REICH GOTTES angesprochen.

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