Was ist Wahrheit

- 31 - Das 4. Gebot Sei unermüdlich tätig, sowohl im Denken als auch im Handeln. Doch wisse, daß der Gedanke die größte Kraft und das höchste Erbe Gottes darstellt. Dein Gedanke ist unermeßlich in seiner Auswirkung, jenseitig und diesseitig. Denke mit aller Ehrfurcht an deinen Schöpfer, sowohl in der Zeugung deiner Nachkommen als auch im Gestalten aller Dinge, und schaffe jede Sache nur zum Guten und niemals zur Unehre Gottes und deiner selbst. Achte den unermüdlichen Fleiß des Schöpfers und achte die Arbeit deiner Mitmenschen, die der Schöpfung zur Ehre Gottes im Schweiße dienen. Kommentar des Weltenlehrers ASHTAR SHERAN Die Gedankenkraft ist so absolut, daß sie jedem Naturgesetz widerspricht. Der Mensch schafft sich Begriffe: Länge, Höhe, Breite usw., also Ausmaße, um mit Hilfe materieller Begriffe das Abstrakte verständlich zu machen. Doch das Abstrakteste, das es überhaupt gibt, ist der Gedanke . Das Wesentli- che läßt sich mit Hilfe der Sprache überhaupt nicht erklären. • Der Gedanke wird nicht erzeugt ; er ist einfach da. Er ist eine göttliche Tatsache. • Der Gedanke wird benutzt , formuliert , abgewandelt und in Vibration versetzt. • Der Gedanke besteht aus dauerhaften Impulsen , die im Weltall schwingen. • Der Gedanke ist eine göttliche Funktion , darum ist der Gedanke allgegenwärtig und ewig. • Der Gedanke ist eine unbegrenzte Substanz , die sich im ganzen Universum befindet. Das Hirn ist ein Relais! Es dient hauptsächlich der Kontrolle des materiellen Körpers. Das Hirn steuert alle materiellen Funktionen und verteilt die Energien . • Das Hirn hat auch die Aufgabe, bei der Bewußtseinstätigkeit die richtige individuelle Frequenz der Seele einzuhalten. Auf dieser persönlichen Frequenz finden die Peilungen statt. Auf diese Weise können die im All befindlichen Engramme immer wieder aufgespürt werden. Eine Bewußtseinsstörung ist immer ein Versagen der Peilung . Unsinnigerweise forscht der Wissenschaftler auf einer falschen Fährte. Er vermutet die Engramme im Hirn und will sie fin- den. • Bei einer Reinkarnation ändert sich die persönliche Frequenz - und die Erinnerung ist für ein Erdenleben so gut wie gestoppt. Der wiedergeborene Mensch muß sich einen neuen Erinne- rungsvorrat anlegen. Durch die Gabe der Gedanken und der Sprache hängt der Mensch aber auch mit Gott und dem Teufel zusammen. Nur wenige sind sich dieser gewaltigen Verbindung bewußt. Die Art der Sprache ist nicht so wichtig. Es ist ohne Bedeutung, ob es sich um einen Dialekt oder um eine Weltsprache handelt. Die Sprache besteht aus materialisierten Gedanken. Somit kann ein einziges Wort einen Menschen töten, es kann so kränken, daß ein Mensch daran zugrunde geht.

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