Was uns Veritas sagt

- 35 - Was uns VERITAS sagt... (30) Als ich noch auf dieser Erde weilte, erkannte ich ebenfalls das große Übel dieser Welt, aber ich sah es im Materialismus , besonders in den Begierden . Ich war der Ansicht, daß es sich um ein unstillbares Leiden der Menschheit handelt. Heute kann ich bestätigen , daß dieses Leiden vom Bösen , also vom Teufel , herrührt, der immer auf der Lauer liegt und durch seine Helfershelfer die Begierden erweckt und sie bis zur Unzufriedenheit und Disharmonie steigert . Leider hat der Böse einen raffinierten Trick angewandt, mit dem er viel Erfolg gehabt hat und noch täglich hat: • Durch seine Inspiration wird er mehr und mehr lächerlich gemacht! Irrtümlicherweise sieht man ihn als eine originelle Faschingsfigur an. Weit gefehlt! - Der auf Erden lebende Mensch würde erblassen, wenn er die Wahrheit wüßte. Doch es bleibt ihm nichts erspart, er wird die Wahrheit einmal erfahren. Jeder muß ohne Ausnahme ins geistige Reich , in dem auch die großen Geister regieren. • Der Böse läßt sich auch nicht so einfach abschrecken, wie es viele glauben. Jeder Faschings- und sonstiger Mummenschanz zieht ihn an . • Den höchsten Triumph feiert er im Anschluß an das Weihnachtsfest, in der Sylvesternacht . Hier gibt er Christus die Antwort auf dessen Mission. Leider findet er unter den ungläubigen und fehlorientierten Menschen genügend Anhänger. Das positive Geistige Reich verurteilt auch das gesamte Faschingstreiben , weil es unreligiös, sittenwidrig und gottlos ist. Es ist unbegreiflich, daß die Kirchengläubigen so etwas zügellos mitmachen. Der Lichtbote AREDOS zum gleichen Thema Die Erdenmenschheit legt Gott Fehler zur Last, die der Teufel begangen hat! Hierzu gehören auch alle Untaten, Irrtümer, die von Menschen begangen werden, weil sie sich für die Organisation des Bösen entschieden haben. Was aber hat der Teufel mit der Menschheit zu tun? Was haben wir uns wissen- schaftlich und nach aller Erkenntnis unter dem Teufel vorzustellen? • Der Teufel ist das Fürchterlichste, was sich der Mensch in seinem Bewußtsein je vorstellen kann. Dieser einmalige und schaurige Begriff ist das größte Übel , das im ganzen Kosmos existiert. Eure negative Philosophie vermutet Gott im Wirken der Natur. Doch man macht Ihm die Menschen- ähnlichkeit streitig. Ebenso verfährt man mit dem Begriff " Teufel ", der nur als eine, der Natur entge- genwirkende Kraft angesehen wird. - Welch ein Irrtum! • Beide sind tatsächlich geistig existente Persönlichkeiten mit menschenähnlichen Eigenschaf- ten. Doch beide Persönlichkeiten haben ihre eigene Organisation . Ihr werdet fragen, ob je ein Mensch mit Gott oder dem Teufel direkt in Berührung gekommen ist. Wenn ihr euch die Mühe macht, die religiöse Entwicklung der Menschen in Betracht zu ziehen, so findet ihr folgendes: • Buddha stritt sich mit Mara , dem Bösen , herum. • Mohammed stritt sich bis zur Weißglut ebenfalls mit dem Bösen herum. • Auch Zarathustra wurde nicht verschont und erkannte dabei die teuflische Organisation . • Christus wurde ebenfalls angegriffen. Er wies den Bösen zurück.

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