Wissenschaft, Technik und Kunst

- 20 - Frage: (1957) Im gleichen Maße, wie die Atombombenversuche durchgeführt werden, verschlech- tert sich das Wetter. Es wurden Beobachtungen gemacht, daß unmittelbar nach H-Bomben- explosionen in anderen Gegenden gewaltige Regengüsse folgten. Orkane und Taifune mit riesigen Überschwemmungen sind ebenfalls unmittelbar danach aufgetreten. Hat diese abnorme Wetterlage etwas mit den H-Bomben zu tun? ARGUN: Die Erde steht unter einer fortgesetzten Kontrolle durch die Santiner . Die Erdatmosphäre ist durch das unverantwortliche, verbrecherische Treiben mit Atomspaltungsversuchen vollkommen verseucht. Besonders die H-Bombenexplosionen sind die Ursache für das abnorme Wetter, das auch mit dem Sintbrand zusammenhängt. Nicht, daß die Radioaktivi- tät einen direkten Einfluß auf die Wetterlage hat, sie ist nur daran beteiligt. Die ungeheuren Hitzewolken, welche sekundenschnell in die Atmosphäre geschleudert werden, verändern den gesamten Luftdruck. Es kommt zu gewaltigen Verschiebungen der aufeinander abgestimmten Luftschichten. An vielen Stellen der Erde entsteht ein atmosphä- rischer Überdruck, der sich in ganz anderen Zonen auswirkt, als an der Explosionsstelle selbst. Alles wird in Unordnung gebracht. Die Meteorologen können sich das nicht erklä- ren. Doch die Tatsachen lassen sich nicht wegleugnen. Bedenkt, daß eine einzige H-Bombenexplosion eine größere Explosionskraft besitzt, als sämtliche Bomben des letzten Weltkrieges! Allein diese Bomben haben schon örtliche Feuerstürme und große Wetterumbildungen verursacht. Es ist absurd, einen direkten Zusammenhang abzustreiten. Die unvorstellbare Hitzeentwicklung solcher Wasserstoff- bomben muß einen Einfluß auf die Luftströmungen ausüben, denn sie wirkt viel stärker als eine normale Sonneneinstrahlung. Die H-Bomben haben auf diese Weise durch Orkane und Flutwellen vielen, vielen Menschen das Leben gekostet oder ihre Heimat zerstört. Frage: (1957) Uns wurde mitgeteilt, daß durch die Atomexperimente die Ordnung auch im All gestört wird. Kannst du uns das bitte weiter erläutern? ARGUN: Es sind auch die Druck- und Schallwellen, die auf andere Planeten katastrophale Folgen haben und zwar durch eine sehr starke Aufschwingung im All. Frage: Soll das heißen, daß sich Druck- und Schallwellen auch dort fortpflanzen, wo keine Luft ist? ARGUN: Ja, noch stärker. Schallwellen werden zu Druckwellen. Es ist vorwiegend der Schall, den ihr wahrnehmt. der Druck ist an sich nur dort spürbar , wo sich Atmosphäre befindet. Doch nun gebt Obacht, was die Wissenschaftler dieser Erde überhaupt nicht in Betracht gezogen haben: Sie haben sich nur mit allen Auswirkungen auf dieser Erde befaßt, aber nie an eine Zerstörung im Universum gedacht. Das Weltall geht sie in dieser Hinsicht - so glauben sie - nichts an. Bei einer Atomexplosion, besonders mit Wasserstoffatomen oder besser gesagt, bei allen übergroßen Explosionen, entstehen gewaltige Druckwellen, Intensivschwingun- gen, die den Raum im All einfach überspringen . Wenn diese enormen Schwingungen, die im All auf ihrer schnellen Reise zunächst passiv sind, auf die Atmosphäre eines anderen Planeten treffen, so gibt es an dieser Stelle augen- blicklich eine Katastrophe von riesigem Ausmaß. Die Druckwellen schwingen sich auf und lösen gewaltige Phänomene aus. Die Formen sind verschieden: Dröhnen, Springen von Materie, Orkane und Anarchie der Moleküle und anderes mehr. Frage: Wie wirken sich diese Druckwellen auf unsere jenseitigen Freunde aus? ARGUN: Wir empfinden sie nicht. Eure Lufthülle wirkt wie eine Membrane, die nach außen hin enorm schwingt. Die Schwingungen, erzeugt durch gewaltige Explosionen, dringen in den Weltraum. Dabei vollzieht sich innerhalb der Vierten Dimension mit den Schwingungen

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