Wissenschaft, Technik und Kunst
- 21 - eine Umwandlung der aufschwingenden Druckwellen. Erst wenn diese Druckwellen wieder auf einen festen Körper treffen, der auch eine Lufthülle hat, werden die Schwingungen wieder umgewandelt. Um ein solches Experiment zu machen, müßten die Wissenschaftler in einem Raum ein Vakuum schaffen. In diesem luftleeren Raum müßten sie zwei voneinander getrennte Kugeln mit einer durch Magnetkraft gebundenen Lufthülle umgeben und dann innerhalb des luftleeren Raumes auf einer Kugel einen starken Knall auslösen. Frage: Was würde geschehen? ARGUN: Dann würde der Knall mehr die andere Kugel erschüttern als die eigene. Dieses Experi- ment zu machen, ist man heute (1957) noch nicht in der Lage. Die Kugeln müßten in einem luftleeren Raum schwerelos schweben und selbst innerhalb des Vakuums von Atmosphäre umgeben sein. Diese Voraussetzungen lassen sich noch nicht künstlich auf dieser Erde schaffen. Die Santiner sind jedoch in der Lage, solche Experimente in großem Stil selbst zu arrangieren. Die Druckwellen durch eine übergroße Explosion in der Lufthülle dieser Erde wirken in der Hauptsache nach außen , sie überspringen gewissermaßen das All. Beim Aufprall auf die Lufthülle eines anderen Planeten wirkt dann der Druck nach innen, also in der Lufthülle des betreffenden Planeten. Frage: (1957) Es werden immer mehr Atomreaktoren aufgestellt. Auch Berlin soll einen Reaktor bekommen. In Wannsee ist bereits der Grundstein zu einem solchen Werk gelegt. Welche Auswirkung wird das für die Bevölkerung haben? ARGUN: Die Auswirkungen dürften allerdings nicht besonders erfreulich sein. Es zeigt sich ganz langsam, aber nach und nach immer intensiver, daß die radioaktive Luft ihre Wirkung tut. Es fängt zuerst mit Erschöpfungszuständen und permanenter Gereiztheit an. Doch die wirk- lichen, ganz ernst zu nehmenden Schäden treten rezessiv auf. Das größte Problem bilden zunächst die verseuchten Abfallstoffe, die überhaupt nicht unschädlich gemacht werden können, irgendwann werden sie unheilvoll aktiv! 1 Frage: Euch sind ja das Prinzip und die Wirkungsweise des Geigerzählers bekannt. Die Wissen- schaft ist stolz auf dieses Meßinstrument und behauptet, daß sie jede Radioaktivität damit feststellen könne. Hat dieses Instrument keine Reizschwelle? ARGUN: Wir sind über den Stand dieser Dinge sehr genau unterrichtet, da wir mit großer Besorgnis die irdische Fehlentwicklung beobachten. Das Instrument hat eine Reizschwelle. Es läßt jede Art von Strahlen durch. Wie bekannt, zählt es die Durchgänge der Elektronen, aber gewisse radioaktive Partikelchen durcheilen den Kanal des Zählrohres derartig schnell, daß es nicht mehr darauf reagiert, so wie ein Auge hohe Geschwindigkeiten nicht wahrnimmt. Es gibt Strahlen, die euch noch völlig unbekannt sind und in großer Menge durch Atom- spaltung erzeugt werden. Unter diesen Strahlen, die sehr fein sind, gibt es sehr feindliche, speziell für den Organismus und seine Erbträger. Ihr wißt sehr genau, daß die gewaltsame und überschnelle Auflösung der Atomsysteme einen Stoff freimacht, den ihr als einen unbekannten "kosmischen Leim" bezeichnet. Diesen Stoff kennen wir sehr genau und auch die Santiner haben ihn bereits erforscht. Wir nennen ihn " Jahwus ". Frage: Hat diese Bezeichnung Bezug auf das Wort " Jahwe "? ARGUN: Ja, so ist es. Es handelt sich um einen göttlichen Grundstoff , der allerwichtigste geistige Eigenschaften enthält. Er ist der Atem Gottes oder Sein Odem . Er ist Träger der Entelechie 1 Die Wissenschaft hätte gut daran getan die Durchgaben aus dem Jahre 1957 gründlich zu studieren. Doch die Arroganz hat gesiegt, mit schlimmen Folgen für diese Welt.
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