Wissenschaft, Technik und Kunst

- 23 - ELIAS: Es gab allerdings schon vor den Atombombenversuchen viele Naturkatastrophen, aber sie sind schon seltener geworden. Was es nicht gab , ist das Durcheinander der Jahreszeiten und die Beeinträchtigung der magnetischen Erdkräfte. Heute stimmt der Wetterablauf nicht mehr und derartige Wasserkatastrophen gab es auch nicht. Diese erinnern an die Sint- flut. Naturkatastrophen werden heute am laufenden Band erzeugt. Was glaubt ihr, wohin das führt? Es ist gar nicht auszudenken. Die meisten Katastrophen dieser Art kommen auf das Konto der Kriegsverbrecher, zu denen auch die Wissenschaftler gehören, die sich damit rühmen. Sie wollen den "Lieben Gott" spielen, aber sie spielen den Teufel! Frage: (1957) Die katholische Kirche tritt zur Zeit nicht für eine Ächtung der Kernwaffenversuche ein. Der Kölner Erzbischof Kardinal Frings sagte in einer Rede in Tokio: "Jede Nation hat das Recht auf Selbstverteidigung. Dieses Recht auf Selbstvertei- digung schließt aber die Verpflichtung ein, mit der Bombe nicht unverantwortlich zu spielen." ARGUN: Die Erde hat bald den Wendepunkt erreicht. Wenn dann immer noch nichts im positiven Sinne geschieht, dann gibt es einen "Knall" und das Licht erlischt für immer auf dieser Erde. Die großen Machthaber werden bereits unsicher. Sie haben Angst vor dem Ungeheu- er Atom. Frage: Wie verhält es sich mit der Gesetzmäßigkeit der Erdumdrehung, da Ashtar Sheran sagt, daß die Erdrotation unter einer Stratosphärenbombe gelitten hat? ELIAS: Die Erdumdrehung kommt durch den Van-Allen-Gürtel zustande. Das Prinzip ähnelt einem Elektromotor. Der magnetische Gürtel entspricht den Motormagneten. Planeten, die keinen Magnetgürtel haben, können sich nicht drehen. die Erdachse hat sich schon vor Jahren ver- schoben, denn Australien lag früher dort, wo sich heute der Südpol befindet. Die Kontinen- te sind auch heute noch in Bewegung.

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