Wissenschaft, Technik und Kunst
- 64 - Frage: Liegt hier das Geheimnis der unerschöpflichen Energie? ARGUN: Ja, das wollte ich andeuten. Diese Energie darf nicht zu Explosionen verwandt werden. Es widerspricht den Naturgesetzen der Schöpfung! Wasser und Erde wurden aus der Schöp- fungsexplosion geschaffen. Die Rückverwandlung oder Umwandlung der materiellen Atome darf nicht durch eine zweite Explosion erfolgen, denn dann verwandelt sich das Atom nicht allein in Energie zurück, sondern es verwandelt sich gänzlich zu einer neuen Form. Diese Form steht im Widerspruch zum Willen und zur Ordnung des Schöpfers . Wenn diese gesetzwidrige Umwandlung der Atome dennoch weiter geschieht, so werden damit Schwingungen und Strahlungen erzeugt, die für die bestehende Weltordnung, das heißt, für die Schöpfung katastrophale Folgen haben muß. Die Erdenmenschheit hat näm- lich keine Ahnung davon, wie sich diese völlig neuartigen Strahlungen im Kosmos verhal- ten. Frage: (1971) Findest du es angebracht, daß man zur Zeit überall Atomreaktoren baut, um Kräfte zu gewinnen? ELIAS: Nein, das ist noch nicht der richtige Weg. Ich bin eher dafür, die Sonnenenergie besser zu erforschen und nutzbar zu machen. Die Santiner haben dieses Problem auch gelöst. Der atomare Müll wird immer eine Gefahr darstellen; sie ist rezessiv und ihr kommt einmal auf die Erde zurück und müßt dann das Ganze ausbaden. Die Auswertung der Sonnenenergie ist heute schon realisierbar; man müßte nur mehr Geld dafür zur Verfügung stellen. Frage: Wir kommen noch einmal auf die Frage zurück, welche Gefahren der Erde durch die Atomexperimente und Anwendung der atomaren Kräfte drohen… ARGUN: Ich habe euren Worten gelauscht. Seid unbesorgt, doch eure Erde wird schon nicht kentern. Von dieser Seite droht ihr keine Gefahr. Eher noch gerät sie in Kollision durch einen Meteor, als daß sie kippt. Die Gefahr der Kollision war schon öfter stark akut, aber außer- irdische Wesen haben mit Hilfe ihrer alles überragenden Technik eine zu starke Annähe- rung eines Weltenbummlers verhindert. Die Menschen wollen eine Raumstation nach den Plänen von Braun's 7 bauen. Diese Pläne sind gewürzt mit großer Intelligenz und viel Einfühlungsvermögen. Jedoch wie denken die Wissenschaftler es sich, wie die Raumstation bestehen soll, da doch so starke Meteorregen vorkommen in den hohen Regionen des Alls? Die Santiner weichen ihnen durch Demateri- alisation aus. Es ist nicht nur die Dematerialisation , welche sie schützt, sondern in erster Linie die magnetischen Kraftfelder, welche sie sich schaffen, je nach Wunsch. Frage: Auf welche Weise wird eine Dematerialisation durchgeführt? AREDOS: Durch geistige Beeinflussung der Atome, sie rücken dann sehr weit auseinander. 7 Braun, Wernher Freiherr von, geb. Wirsitz (heute Wyrzysk) 23.03.1912, gest. Alexandria (Va) 16.06.1977, amerikanischer Physiker und Raketeningenieur deutscher Herkunft. 1937 technischer Direktor des Raketenwaffenprojektes der Heeresver- suchsanstalt in Peenemünde. Entwicklung der Flüssigkeitsrakete A 4 (später V 2). Ab 1945 in den USA; als leitender Mitar- beiter der NASA 1959–1972 Entwicklung großer Trägerraketen für das amerikanische Raumfahrtprogramm.
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